Digitale Fotografie – Tipps

Speichermedien für Fotos

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Neulich bin ich endlich mal dazu gekommen, meine Festplatte etwas aufzuräumen. Mensch, das war eine Arbeit, ein Terabyte Fotos auf knapp 70 Ordner verteilt. Natürlich waren viele Motive doppelt und dreifach, so dass ich zuerst mal ordentlich aussortiert habe. Eigentlich sollte ich diesen Schritt schon beim Erstellen meiner Fotobücher machen, aber irgendwie bin ich da zu faul für. Naja, nach der zweitägigen Aufräumaktion war ich dann die Hälfte der Fotos los und nur die schönsten Bilder blieben übrig. Da fällt mir ein, ich könnte am Ende des Jahres ein Best-of-Fotobuch 2011 erstellen, muss ich mir merken. ;) Ähm, zurück zum eigentlichen Thema – wie speichert ihr eure Fotos? (weiterlesen …)

Meine Lieblings-Fotoblogs Teil 2

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Wie versprochen, gibt’s heute dem ersten, nun den zweiten Teil meiner Lieblings-Fotoblogs. Diesmal möchte ich euch sechs Stück vorstellen, also ran an den Speck. :D

Erster an der Reihe ist der Blog mit dem polarisierenden Namen Lapampa. Dort werden die verschiedensten Bilder aus Rostock gezeigt. Ob nun Stadtblümchen à la Löwenzahn oder coole Graffitis – sehr abstrakt ;) das Ganze. Abgerundet werden die Bilder von crazy Überschriften und chilliger Musik.

Nicht minder vielfältig und abwechslungsreich geht’s im Blog von Frank mit dem Namen Photoschau zu. Dort findet ihr tolle Bilder zu allen möglichen Themen – Autos, Felder, Blumen und vieles mehr. Dabei stehen die Farben der Fotoobjekte im Vordergrund. Zusätzlich findet man auch alle Angaben zu den Settings der DSLR-Kamera.

Wer gerne Fotoblogs begutachtet, wird wohl schon einmal am Lens-Flare Blog vorbeigekommen sein. Dort bietet der Autor seine Bilder in sehr vielen verschiedenen Auflösungen kostenlos zum Download an. Egal ob Tiere, Architektur oder Landschaften – hier sollte für nahezu jeden Desktop etwas dabei sei. Auch meinen Desktop zieren die Bilder von Lens-Flare. (weiterlesen …)

Meine Lieblings-Fotoblogs

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Im heutigen und nächsten Artikel möchte ich euch meine Lieblings-Fotoblogs vorstellen. Dabei knipsen die Blogger die unterschiedlichsten Objekte und jeder hat dabei seinen eigenen Stil. Interessant sind auch die Ideen, welche auf den Bildern umgesetzt werden – neben den Perspektiven meine ich damit die zahlreichen Effekte, die die Profifotographen verwenden. Da komme ich immer wieder ins Staunen. Ich selbst arbeite nur mit einer Digicam, kann mich aber über die Bilder nicht beschweren. So, genug der langen Worte, nun möchte ich euch die Blogs mal kurz vorstellen.

Bisher habe ich mit der Zahl 53 nicht wirklich viel in Verbindung gebracht, weder ein Geburtsjahr, noch ist es meine Glückszahl. Doch vor kurzem bin ich auf einen Blog gestoßen, der so heißt: www.dreiundfuenfzig.net. Dort schreibt die Autorin, die übrigens auch Christiane heißt über ihre Strandbesuche und hat seit neustem auch ihren Tagesablauf mal in Fotos festgehalten. Auf jeden Fall einen Besuch wert.

Ebenso der nächste Blog. Wer jetzt nur noch einen Augenblick Zeit hat, sollte sich unbedingt den Augenklick anschauen. :D Jürgen präsentiert dort die unterschiedlichsten Motive und Themen. Angefangen bei schönen Landschaften über Tiere bis hin zu Gebäuden ist nahezu für jeden etwas dabei. (weiterlesen …)

Photokalender erstellen leicht gemacht

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Wer seine Liebsten oder die schönsten Moment immer im Blickfeld haben möchte, stellt sich meist ein Foto auf den Schreibtisch oder hängt es an die Wand. Wandert der Blick etwas weiter, entdeckt man oft triste Kalender, die nicht wirklich gut zum Ambiente passen. Doch dieses Problem lässt sich leicht beheben, in dem der öde Kalender durch einen Photokalender ersetzt wird. Genau wie bei den Fotobüchern ist die Auswahl an Photokalender-Anbietern schier überwältigend. Ob nun Müller oder Pixopolis, bei beiden finden Sie eine Vielzahl an Designs und Mustern. Sie können ihren Kalender dabei problemlos online erstellen. Vorher müssen Sie lediglich ihre Fotos hochladen, was jedoch schnell erledigt ist (sind ja nur Zwölf). Damit dies etwas schneller geht, ist ein Ordner mit den zwölf Wunschbildern empfehlenswert. Natürlich können Sie auch Software benutzen, aber bei einem Kalender gibt’s für die meisten nicht so viel zum designen.

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Kunst für Jedermann

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Zur Zeit der großen Maler, arbeitete selbstverständlich auch jeder „Hobby-Künstler“ mit Pinsel und Leinwand. Natürlich gab es verschiedene Arten von Kunst, doch hatte man nicht die Möglichkeit Orte, Objekte und Personen in Momentaufnahme festzuhalten. Der Durchbruch kam mit dem ersten Fotoapparat. Erstmals ergab sich nun die Möglichkeit das gewünschte Objekt in Sekundenschnelle eins zu eins abzubilden. Während die Entwicklung und Qualität der Bilder damals noch in den Kinderschuhen steckte, so hat sich dies heute im Zeitalter der Digitalfotographie grundlegend verändert.

An erster Stelle steht hier die Bedeutung der Fotos. Sie kennen bestimmt alle die Aufnahmen von ihren Groß – oder Urgroßeltern, die genau so steif, wie Wachsfiguren wirken. Die Menschen wussten früher noch nicht so genau, wie sie mit dem Fotoapparat umgehen und ihn einzusetzen sollten. Dementsprechend sind nur relativ wenige und detailarme Bilder aus alten Zeiten vorhanden. Heutzutage sind die zahlreichen Hobby-Fotografen viel ideenreicher im Umgang Bildern. Es wird fast jede Situation, an jedem beliebigen Ort festgehalten, sei es auf der großen Reise oder nur zu Hause.   So entstehen beim Durchblättern von Fotobüchern sprichwörtlich bewegte Bilder. (weiterlesen …)

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