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	<title>Fotobuch Blog &#187; Digitalkamera</title>
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	<description>Fotobücher und Digitale Fotografie</description>
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		<title>Die richtige Digitalkamera für Ihre Fotobuch-Aufnahmen</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 17:32:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitale Fotografie - Kameras]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalkamera]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit der richtigen Fotokamera, ein optimales Foto zu erzielen, ist wahrlich kein Hokuspokus. Orientieren Sie sich an unseren folgenden Tipps und Sie werden wunderschöne Fotos für ihr Fotobuch schießen. Um ein perfektes Foto zu machen, eignet sich z.B. die Sony DSC-HX1 Digitalkamera. Mit dieser Digicam erwerben Sie ein tolles Produkt, welches Ihnen viele Funktionen bietet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der richtigen Fotokamera, ein optimales Foto zu erzielen, ist wahrlich kein Hokuspokus. Orientieren Sie sich an unseren folgenden Tipps und Sie werden wunderschöne Fotos für ihr Fotobuch schießen. Um ein perfektes Foto zu machen, eignet sich z.B. die Sony DSC-HX1 Digitalkamera. Mit dieser Digicam erwerben Sie ein tolles Produkt, welches Ihnen viele Funktionen bietet und im Vergleich zu anderen Fotokameras recht preiswert ist.</p>
<p><a href="http://www.fotobuch-blog.de/wp-content/uploads/Eine-gute-Digitalkamera-ist-sehr-wichtig.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-416" title="Eine gute Digitalkamera ist sehr wichtig" src="http://www.fotobuch-blog.de/wp-content/uploads/Eine-gute-Digitalkamera-ist-sehr-wichtig-300x144.jpg" alt="" width="300" height="144" /></a></p>
<p>Sie können die Sony schon ab einem Preis von ca. 270€ erwerben. Mit einer Auflösung von 9,1 Megapixeln, einem CMOS-Sensor, der 1/2,4 Zoll groß ist und einem 20-fachen optischen Zoom, gelingen Ihnen spielerisch Weitwinkel- sowie Teleaufnahmen aus der Ferne. Eine Besonderheit der HX1 ist die Option, High Dynamik Fotos machen zu können, die sich durch einen hohen Kontrast bei den Aufnahmen auszeichnen. Neben Fotos können Sie auch hochauflösende Videos mit niedrigem Rauschen aufnehmen, die eine tolle Qualität besitzen – Sie werden garantiert darüber staunen. Wer möglichst viele Bilder in Serie aufnehmen möchte, trifft mit der Sony DSC-HX1 eine gute Wahl, da die Kamera sehr schnell arbeitet. So sind zehn Bilder in einer Sekunde mit einer sehr hohen Auflösung kein Problem.<span id="more-388"></span></p>
<p>Das Display der Digitalkamera misst drei Zoll und lässt sich zusätzlich neigen – so behalten Sie stets den Überblick und müssen sich nicht über unnötige Spiegelungen ärgern. Die Kamera wird von einem leichten und modernen Lithium-Ionen Akku versorgt, der sehr ausdauernd ist und sich daher optimal für längere Ausflüge eignet. Der umständliche Batteriewechsel nach dem zweiwöchigen Urlaub gehört somit der Vergangenheit an.</p>
<p>Zuletzt noch einige Angaben zu den Daten der Sony DSC-HX1:</p>
<p>Typ: Bridgekamera; Auflösung: 9,1 MP; Optischer Zoom: 20x; Gewicht: 453 g; Speichermedium: Memory Stick Pro (MS Pro), Memory Stick (MS); Maximale Brennweite: 560 mm; Minimale Brennweite: 28 mm</p>
<p>Natürlich müssen Sie sich nicht auf die Sony beschränken, auch die Canon PowerShot SX210 oder die Casio EXILIM EX-H15 sind sehr gute Digitalkameras, mit denen Sie ihre Freude haben werden.</p>
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		<title>Bildkomposition &#8211; damit es im Fotobuch gut aussieht</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 05:14:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitale Fotografie - Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalfotografie]]></category>
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		<category><![CDATA[Foto]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Geheimnis gelungener Bilder, nicht nur bei der Digitalfotografie, liegt in einigen Grundregeln der Bildkomposition in Verbindung mit der richtigen Ausleuchtung und der Wahl eines interessanten Motivs. Dennoch muss klar sein, dass es keine „richtige“ oder „falsche“ Art gibt, ein Foto aufzunehmen. Lässt man zwei Fotografen die gleiche Szene fotografieren, werden wahrscheinlich beide attraktive Bilder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Geheimnis gelungener Bilder, nicht nur bei der Digitalfotografie, liegt in einigen <strong>Grundregeln der Bildkomposition</strong> in Verbindung mit der richtigen <strong>Ausleuchtung</strong> und der Wahl eines <strong>interessanten Motivs</strong>. Dennoch muss klar sein, dass es keine „richtige“ oder „falsche“ Art gibt, ein Foto aufzunehmen.<span id="more-42"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Lässt man zwei Fotografen die gleiche Szene fotografieren, werden wahrscheinlich beide attraktive Bilder machen, aber mit einer völlig verschiedenen Bildkomposition. Das liegt daran, dass wir uns alle auf unsere ganz eigene Weise ausdrücken.</p>
<p style="text-align: justify;">Betrachten Sie vor der Aufnahme aufmerksam die <strong>Szene</strong> und finden Sie den <strong>für Sie interessantesten Aspekt</strong>. Das ermöglicht eine gezielte Bildkomposition, um genau diesen Aspekt zu betonen. Werbefotos sind ein gutes Studienmaterial zur Bildkomposition.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein anderer Tipp ist, das <strong>Bild möglichst ordentlich zu gestalten</strong>, damit nichts vom Hauptmotiv ablenkt. Zu viele Objekte im Hintergrund lassen die angestrebte Aussage untergehen. Wenn Sie Ihr <strong>Motiv</strong> nicht umrahmen können, versuchen Sie, es auf andere Weise zu <strong>isolieren</strong> – zum Beispiel durch einen unscharfen Hintergrund. Ein gut ausgeleuchtetes Objekt wirkt am besten vor einem dunklen Hintergrund und umgekehrt. Auch der kreative Einsatz von Farbe kann helfen, die <strong>Aufmerksamkeit des Betrachters</strong> zu erregen und das Motiv zu betonen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Allgemeinen wirkt eine <strong>ungezwungene Ausgewogenheit</strong> in der Komposition eines Fotos ästhetisch angenehmer als eine strenge Symmetrie. Vereinfacht ausgedrückt, ist es wirksamer, das Hauptmotiv aus der Mitte zu rücken und mit einigen ausgewählten Objekten zu arrangieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Man kann ein ganz alltägliches Motiv schon dadurch unterschiedlich darstellen, dass man die Kamera nur etwas nach oben, unten oder zur Seite bewegt. Suchen Sie eine <strong>Perspektive</strong>, die sich von den üblichen 08/15 Fotos abhebt – die meisten preisgekrönten Fotografen zeichnen sich durch einen <strong>„ungewöhnlichen“ Blickwinkel</strong> aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei einem Motiv wie einem <strong>Tier</strong> oder einem <strong>Menschen</strong> lässt man am besten etwas <strong>Platz im Vordergrund</strong>, sodass es sich in das Bild hinein zu bewegen scheint, statt aus ihm heraus. Bildelemente wie Straßen, Flüsse und Zäune, die diagonal verlaufen, wirken dynamischer als horizontale Linien.</p>
<p style="text-align: justify;">Schließlich gibt es noch die wirklich hilfreiche <strong>„Drittel-Regel“</strong>. Diese Theorie, die sehr häufig in Grafikdesign- und Fotografierkursen gelehrt wird, besagt, dass das <strong>Auge des Betrachters</strong> eines Fotos automatisch zu einem Punkt auf etwa <strong>zwei Drittel Höhe des Fotos</strong> wandert. Zudem kann man die oben erwähnte asymmetrische Balance erreichen, indem man das Bild in Drittel aufteilt (horizontal und/oder vertikal).</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt zwar viele Arten, ein Foto auf Basis der Einteilung in Drittel wirkungsvoll anzuordnen, aber die Platzierung der <strong>Horizontlinie</strong> in der Landschaftsfotografie ist wohl eines der gebräuchlichsten Anwendungsgebiete. Liegt der thematische Schwerpunkt auf Land oder Wasser, befindet sich die Horizontlinie meist im unteren Drittel, sodass der Himmel die oberen zwei Drittel einnimmt.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie immer sind das nur Richtlinien; es gibt auch hier keine eisernen Regeln. Sie können zwar einem Einsteiger schnell zu annehmbaren Resultaten verhelfen, aber ein erfahrener Fotograf versucht, <strong>kreative Wege</strong> zu finden, diese Richtlinien außer Acht zu lassen, um <strong>außergewöhnliche Ergebnisse</strong> zu erzielen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Schöne an der <strong>Digitalfotografie</strong> ist, dass Jeder, ohne Rücksicht auf die Kosten wie früher bei der analogen Fotografie, seiner <strong>Kreativität</strong> freien Lauf lassen und sich ausprobieren kann. „Übung macht den Meister“!</p>
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		<title>Die Sache mit der Schärfentiefe</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 16:55:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitale Fotografie - Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Automatik]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Motiv kann auf dem fertigen Foto unter Umständen ganz anders wirken, als es durch den Kamerasucher der Digitalkamera aussah. Betrachtet man eine Szene mit bloßem Auge, scheint alles mehr oder weniger gleich scharf, während im Foto hinterher nur bestimmte Bereiche scharf abgebildet sind. Dies ist eine Auswirkung des Effekts, den man Schärfentiefe nennt. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das <strong>Motiv</strong> kann auf dem fertigen Foto unter Umständen ganz anders wirken, als es durch den Kamerasucher der Digitalkamera aussah. Betrachtet man eine Szene mit bloßem Auge, scheint alles mehr oder weniger gleich <strong>scharf</strong>, während im Foto hinterher nur bestimmte Bereiche scharf abgebildet sind.<span id="more-36"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Dies ist eine Auswirkung des Effekts, den man <strong>Schärfentiefe</strong> nennt. Die Grenzen des Schärfentiefebereichs (in dem das Bild scharf abgebildet wird) liegen vor und hinter dem Punkt, auf den man mit dem Sucher scharf gestellt hat. Die Größe dieses Bereichs wird durch die <strong>Blendenöffnung</strong>, die <strong>Brennweite des Objektivs</strong> und den <strong>Abstand</strong> zwischen Kamera und Motiv bestimmt. Durch Veränderung dieser drei Faktoren wird auch die Schärfentiefe eines Fotos verändert.</p>
<p style="text-align: justify;">Ist der größte Teil eines Bildes scharf, spricht man von einer großen Schärfentiefe. Ist nur ein Teil scharf, ist die Schärfentiefe gering. Die Entscheidung über den Schärfentiefebereich hängt vom Motiv und der beabsichtigten <strong>Bildwirkung</strong> ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Es besteht eine direkte Beziehung zwischen der Blendenöffnung und der Schärfentiefe – je kleiner die Blende, desto größer die Schärfentiefe. Um einen möglichst großen Bereich des Fotos scharf abzulichten, verwendet man eine <strong>kleine Blende</strong> – am besten 16 oder sogar 22, wenn das Objektiv dies hergibt.</p>
<p style="text-align: justify;">Da die kleine Blendenöffnung weniger Licht durchlässt, sollte man gegebenenfalls bei ungünstigen Lichtverhältnissen ein Stativ oder eine andere Stabilisierungshilfe verwenden. Die durch die kleine Blende notwendige lange Belichtungszeit führt sonst zu verwackelten Bildern.</p>
<p style="text-align: justify;">Alternativ kann man sich auch auf ein Element des Bildes konzentrieren und den Rest in Unschärfe versinken lassen. Dafür wählt man eine <strong>große Blende</strong> (eine kleine „f“-Zahl). Dieser Wert hängt vom verwendeten Objektiv ab. Bei einem 50-mm-Standardobjektiv mit fester Brennweite beträgt die maximale Blendenöffnung etwa zwischen 1,8 und 2, bei einem Standard-Zoomobjektiv hingegen zwischen 3,5 und 4,5.</p>
<p style="text-align: justify;">Im <strong>Automatikmodus</strong> wird die Kamera meist eine Blende zwischen 8 und 11 wählen, womit der größte Teil des Bildes scharf wird. Wenn man eine geringe Schärfentiefe erzielen möchte, muss man die Blendeneinstellung selbst übernehmen und die Kamera auf Belichtungsautomatik mit manueller Blendenwahl umstellen. Deshalb ist es wichtig, eine Digitalkamera mit manueller Einstellmöglichkeit zu kaufen, wenn man sein kreatives Potenzial voll ausschöpfen möchte.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit einem<strong> Weitwinkelobjektiv</strong> erreicht man einen sehr großen Schärfentiefebereich, sodass man leicht den gesamten Bildausschnitt scharf stellen kann. Aus diesem Grund sind viele preiswerte Kameras mit einem Objektiv mit kürzerer Brennweite als 50 mm ausgestattet, mit denen man kaum unscharfe Bilder aufnehmen kann. Je weiter der Bildwinkel eines Objektivs ist, desto größer ist die Schärfentiefe. Im Gegensatz dazu ist der Schärfentiefebereich eines <strong>Teleobjektivs</strong> eher begrenzt. Je länger also die Brennweite eines Objektivs ist, desto kürzer ist der scharf abgebildete Bereich.</p>
<p style="text-align: justify;">Die <strong>Entfernung zum Motiv</strong> ist ein recht wesentlicher Faktor: Je näher man an ein Motiv herangeht, desto geringer wird die Schärfentiefe. Bei Makroaufnahmen reicht der Bereich nur wenige Millimeter vor und hinter das Motiv. Das kann hilfreich sein, wenn man das Motiv aus einem unruhigen Hintergrund herauslösen möchte.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn man nun aber keine Digitalkamera mit manueller Einstellmöglichkeit der Blende hat, sondern eine Digitalkamera mit Auotmatik, aber dennoch Effekte erzielen möchte, gibt es ein paar kleine <strong>Tricks</strong>. Als Beispiel: Man möchte eine Landschaft, zum Beispiel in den Bergen, scharf aufnehmen, und im Vordergrund eine Blume in der Mitte des Bildes unscharf davor – das kann ein ganz interessanter Effekt sein –, so würde bei einer Automatik die Blume im Vordergrund scharf werden und die Berge im Hintergrund unscharf. <strong>Trick</strong>: Die Kamera mit der Mitte des Sucherfeldes auf die Berge im Hintergrund neben der Blume schwenken, den <strong>Auslöser halb herunterdrücken</strong>, aber noch nicht auslösen, den Auslöser gedrückt halten, in die richtige Position für das Foto zurückschwenken und den Auslöser ganz herunterdrücken. Man wird den gewünschten Effekt erzielen. Warum? Beim leichten Andrücken des Auslösers stellt sich die Automatik auf das Motiv ein, das in der <strong>Mitte des Bildausschnitts</strong> im Sucher ist. Ist das ein Motiv, das nahe liegt, stellt sich die Schärfentiefe darauf ein, ist dagegen das Motiv weit weg wie in unserem Beispiel die Berge, stellt sich die Blende darauf ein und beim Anvisieren der nahe stehenden Blume danach bleibt diese Einstellung, wenn man den Auslöser leicht eingedrückt hält. Auf diese Art kann man auch Gegenstände oder Personen, die sich nicht in der Bildmitte befinden, scharf einstellen. Möchte man dagegen eine Person vor einer Landschaft scharf haben und die Landschaft dahinter unscharf, sollte man sich einen größeren Gegenstand suchen, der in der entsprechenden Entfernung zu einem steht wie die aufzunehmende Person beim Fotografieren (zum Beispiel ein Haus), beziehungsweise so nah an diesen Gegenstand herangehen, wie man für das geplante Bild an der Person stehen will, und die oben beschriebene Prozedur durchführen. Die Blende stellt sich dann auf das Haus ein (dies füllt den Sucher aus, die Person nicht, deshalb würde Person und der Hintergrund beide scharf werden bei der Automatik, wenn man sie nicht austrickst).</p>
<p style="text-align: justify;">Mit solchen kleinen Spielereien kann man selbst mit einer Automatikkamera etwas Kreativität walten lassen. Also viel Spaß beim <a href="http://www.backlinkportal.de/Freizeit_Hobbys/Fotografieren/">Fotografieren</a>.</p>
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		<title>Digitalkamera: Welche Funktionen braucht man?</title>
		<link>http://www.fotobuch-blog.de/digitalkamera-welche-funktionen-braucht-man/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 07:38:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitale Fotografie - Kameras]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbearbeitungsprogramm]]></category>
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		<description><![CDATA[Es gibt eine Reihe typischer Situationen, in denen man Digitalkamera einsetzt, aber nicht jedes Modell ist für alle Verwendungszwecke gleich gut geeignet. Die unterschiedlichen Anwendungen stellen an die Funktionen der Kamera ganz verschiedene Ansprüche. Im Urlaub: Ein ganz entscheidendes Kriterium bei Urlaubskameras ist die Speicherkapazität, die in erster Linie von der Größe der verwendeten Speicherkarte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Es gibt eine Reihe typischer Situationen, in denen man Digitalkamera einsetzt, aber nicht jedes Modell ist für alle Verwendungszwecke gleich gut geeignet. Die unterschiedlichen Anwendungen stellen an die <strong>Funktionen</strong> der Kamera ganz verschiedene Ansprüche.<span id="more-25"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Im Urlaub</strong>: Ein ganz entscheidendes Kriterium bei Urlaubskameras ist die <strong>Speicherkapazität</strong>, die in erster Linie von der Größe der verwendeten <strong>Speicherkarte</strong> abhängt. Wer viel Speicher möchte, kann sich natürlich mehrere Karten anschaffen. Allerdings sind manche Speicherkarten, obwohl die Preise in den letzten Jahren sehr gesunken sind, nicht ganz billig. Man kann aber auch über Alternativen nachdenken. Eine elegante Lösung ist zum Beispiel eine Zwischenspeicherung der Bilder auf einem anderen Speichermedium, etwa einem USB-Stick, was unter Umständen auch weitere Vorteile hat.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Daheim und unterwegs</strong>: Eine Kamera, die in allen Lebenslagen als ständiger Begleiter dabei ist, sollte <strong>leicht und kompakt</strong> sein, damit sie beispielsweise in einer Gürteltasche verstaut werden kann. Für diesen Vorteil muss man allerdings in mancher Hinsicht ein paar <strong>Abstriche </strong>machen: Der Blitz einer solchen Kamera ist so nah am Objektiv und so winzig, dass es bei Personenaufnahmen mit Sicherheit zu den unschönen <strong>roten Augen</strong> kommt. Das kann man allerdings mit einem <strong>Bildbearbeitungsprogramm</strong> später wieder weitgehend entfernen. Bei einer solchen Alltagskamera braucht man allerdings keinen besonders großen Wert auf eine hohe <strong>Auflösung</strong> zu legen, denn die Bilder werden den Weg in ein Fotoalbum oder Fotobuch nur in seltenen Fällen finden. Zum Ansehen am Bildschirm ist eine Auflösung von <strong>zwei Megapixel</strong> absolut ausreichend, so dass man eine solche Kamera sehr günstig bekommen kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Repro und Dokumentation</strong>: Unkompliziert und schnell lassen sich mit einer Digitalkamera zum Beispiel Fahrpläne, Schriftstücke und Bedienungsanleitungen ablichten. Außerdem kann man ohne zusätzlichen finanziellen Aufwand ganze Arbeitsabläufe in einzelnen Schritten festhalten und dokumentieren. Dabei muss die verwendete Digitalkamera für die Aufnahme auch feinster Details mindestens auf 20 Zentimeter Abstand, besser noch weniger, scharf fokussieren können und sollte über eine Auflösung von mindestens <strong>zwei bis vier Megapixel</strong> verfügen. Gelegentlich kann es hilfreich sein, wenn die Kamera einen <strong>Blitzschuh</strong> oder eine Synchronbuchse besitzt, damit ein externer Blitz für eine gleichmäßigere Ausleuchtung angeschlossen werden kann. Für eine <strong>Reproduktion</strong> von gedruckten Texten ist ein einstellbarer <strong>Schwarzweißmodus</strong> nützlich, der außerdem noch Speicherplatz spart. Für Reprozwecke sollte man auf eine <strong>Verzeichnungsfreiheit</strong> des Objektivs achten, damit im Bild nicht gerade Linien gekrümmt erscheinen. Kameras mit einem sehr großen Zoombereich machen in dieser Hinsicht nicht immer eine gute Figur. Um aus geringer Entfernung dreidimensionale Gegenstände zu dokumentieren, ist die <strong>Schärfentiefe</strong>, die Digitalkameras besitzen, sehr vorteilhaft. Die <strong>Videoaufnahmefunktion</strong>, die sehr viele Kameras bieten, kann für eine Dokumentation sehr hilfreich sein, vor allem, wenn die Kamera zusätzlich <strong>Tonaufnahmen</strong> gestattet. Eine hohe Qualität kann man von solchen Filmchen allerdings nicht erwarten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Spezialeinsätze</strong>: Wenn die Kamera über ein zusätzliches <strong>Filtergewinde</strong>, ein Gewinde außen um das Objektiv herum, so kann man auch bei Digitalkameras Effekt- oder Farbfilter und Weitwinkel- sowie auch Telekonverter verwenden. Damit ergeben sich viele spannende Einsatzmöglichkeiten. Mit einem passenden Adapter kann die Kamera beispielsweise sowohl an ein Teleskop als auch an ein Mikroskop angeschlossen werden. Das ermöglicht spektakuläre Aufnahmen.</p>
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		<title>Welche Digitalkamera ist die Richtige?</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 05:55:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitale Fotografie - Kameras]]></category>
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		<description><![CDATA[Obwohl die Digitalkameras seit Jahren im Handel die Kleinbildkameras von der Bildfläche verdrängt haben, gibt es immer noch eine Anzahl Menschen, die an der guten alten Spiegelreflex hängen, mit der sie gut zurecht kommen und sich ungern mit Neuem auseinander setzen. Aber entweder, wenn das alte Stück seinen Geist aufgibt oder wenn man bei Freunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Digitalkamera" src="http://www.repage4.de/memberdata/reiseportal/kodak-CX7530.jpg" alt="" width="150" height="116" /></p>
<p style="text-align: justify;">Obwohl die <strong>Digitalkameras</strong> seit Jahren im Handel die Kleinbildkameras von der Bildfläche verdrängt haben, gibt es immer noch eine Anzahl Menschen, die an der <strong>guten alten Spiegelreflex</strong> hängen, mit der sie gut zurecht kommen und sich ungern mit Neuem auseinander setzen. Aber entweder, wenn das alte Stück seinen Geist aufgibt oder wenn man bei Freunden sieht, was man mit einer Digitalen so alles anfangen kann, entschließt man sich doch zum Wechsel. Dann kommt die Frage auf angesichts der riesigen Auswahl an digitalen Kameras mit den unterschiedlichsten Ausstattungsmerkmalen, für welche Kamera man sich entscheiden soll.<span id="more-20"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Es gilt, einige Überlegungen anzustellen, um die <strong>richtige Kamera</strong> zu finden. Je nachdem, wie gern und wie häufig und in welchen Situationen Sie zur Kamera greifen, gehören Sie zu einem der <strong>vier Fotografentypen</strong>. Natürlich sind die Übergänge fließend. Aber überlegen Sie wirklich unbedingt vor dem Kauf, wofür Sie die Digitalkamera brauchen und wieviel Geld Sie anlegen möchten. Digitalkameras aller Preisklassen verfügen über einen <strong>vollautomatischen Betriebsmodus</strong>. Jeder wird zunächst mit einer solchen Einstellung beginnen, um die Kamera erst einmal kennen zu lernen. Nach und nach kann man dann die weiteren Funktionen ausprobieren. Wenn Ihnen jedoch eine Vollautomatik ausreicht und die zusätzliche Funktionsvielfalt ungenutzt bleiben würde, wäre es hinausgeworfenes Geld, den zwei- bis dreifachen Betrag für ein luxuriöseres Modell auszugeben. Ordnen Sie sich zunächst in den auf Sie passenden der vier Fotografentypen ein: Fotomuffel, Gelegenheitsfotograf, Urlaubsfotograf, Schnappschussjäger.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Fotomuffel</strong>: Sie nehmen Ihren Fotoapparat nur zu ganz besonderen Anlässen in die Hand und haben jedes Mal wieder vergessen, wo man ihn einschaltet? Mehr als drei Filme im Jahr mit der bisherigen Kleinbildkamera werden es bei Ihnen selten? Dann sind Sie ohne Zweifel ein Fotomuffel und besitzen bisher vermutlich eine Kompaktkamera für APS- oder Kleinbildnegativfilme ohne nennenswerte manuelle Einstellmöglichkeiten. Das Fotografieren würden Sie nicht als Ihr Hobby bezeichnen, im Gegenteil, es scheint Ihnen keinen rechten Spaß zu machen. Da Sie keine allzu hohe Bildqualität gewohnt sein werden, könnte man daher zu einem leicht zu bedienenden Einsteigermodell raten. Angenommen, Sie verwenden die Digitalkamera dann genauso selten wie Ihre bisherige Kamera, werden Sie die Einsparungen an Film- und Entwicklungskosten kaum registrieren. Zieht man aber in Betracht, dass Ihnen das Fotografieren mit einer Digitalkamera vielleicht deutlich mehr Spaß machen wird und sie eine wesentlich größere Anzahl Bilder machen werden, würde sich die Anschaffung mit Sicherheit lohnen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Gelegenheitsfotograf</strong>: Sie greifen schon deutlich häufiger zur Kamera als der Fotomuffel. Abgesehen von besonderen Anlässen verwenden sie Ihre Kamera gern spontan, wenn Sie gerade Lust dazu haben. Ob eine Digitalkamera für Sie geeignet ist, hängt primär von Ihren Ansprüchen ab. Mit Sicherheit werden Sie beim Einstieg in die Digitalfotografie keine Abstriche machen wollen hinsichtlich Bildqualität und technischer Ausstattung. Dies dürfte aber kein nennenswertes Problem darstellen, sofern Sie bisher eine analoge Kompaktkamera benutzt haben. Vielleicht werden Sie sogar zum Schnappschussjäger, sobald Sie eine Digitalkamera besitzen, die Ihren Ansprüchen genügt. Ein Modell mit einigen manuellen Einstellmöglichkeiten oder einer Programmauswahl wäre geeignet.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Urlaubsfotograf</strong>: Im Urlaub gehen Sie so richtig auf Fotosafari? Sie stehen besonders früh auf, um den Sonnenaufgang über dem Meer zu fotografieren? Ihre Urlaubserinnerungen bannen Sie vorwiegend auf Diafilme? Vermutlich gehören Sie zu den klassischen Hobbyfotografen, die nach der Rückkehr Diashows zusammenstellen und mit Ihren Impressionen bei Verwandten und Freunden für Fernweh sorgen? Sie stoßen mit Ihren Ansprüchen bei den Digitalkameras selbst in der Mittelklasse auf Grenzen. Außerdem benötigt man für eine digitale Diapräsentation im Großformat einen Beamer (digitaler Bild- und Videoprojektor). Doch auch auf dem Gebiet sind die Preise in den letzten Jahren deutlich in einen bezahlbaren Bereich gerutscht. Eine Digitalkamera mit zumindest 6 Millionen Pixel und zahlreichen Programmwahl- und Einstellmöglichkeiten oder eine digitale Spiegelreflexkamera sollte Ihren Ansprüchen entgegenkommen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Schnappschussjäger</strong>: Sie haben den Finger pausenlos am Auslöser? Und Ihrem Auge entgeht einfach nichts? Dann gehören Sie zu den berühmt-berüchtigten Schnappschussjägern, von denen keiner abgelichtet werden möchte, um deren Bilder sich aber nachher alle reißen. Eine Digitalkamera ist für Sie der ideale Begleiter, sofern sie nicht aus Ihren Meisterwerken eine Postertapete machen lassen wollen, sondern sich auch mit einem DIN A4 bis maximal DIN A3 Format begnügen. Einzig bei spontanen Sschnappschüssen könnte Sie der – verglichen mit modernen Spiegelreflexkameras – etwas langsamere Autofokus der Digitalkamera hin und wieder in Ihrem Eifer bremsen. Aber nach kurzer Zeit werden Sie auch das im Griff haben. Für Sie wäre eine Kamera mit einer Pixelzahl im mittleren bis höheren Bereich – ab 5 Millionen Pixel – und Programmen speziell für Bilder sich bewegender Objekte empfehlenswert.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben diesen grundsätzlichen Überlegungen sollten auch die Situationen, in denen Sie vorwiegend fotografieren, und die Art der fotografierten Objekte in Betracht gezogen werden. Darauf gehen wir in einem weiteren Artikel ein.</p>
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