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	<title>Fotobuch Blog &#187; Digitalkamera</title>
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	<description>Fotobücher und Digitale Fotografie</description>
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		<title>Bildkomposition &#8211; damit es im Fotobuch gut aussieht</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 05:14:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitale Fotografie - Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalfotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalkamera]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Geheimnis gelungener Bilder, nicht nur bei der Digitalfotografie, liegt in einigen Grundregeln der Bildkomposition in Verbindung mit der richtigen Ausleuchtung und der Wahl eines interessanten Motivs. Dennoch muss klar sein, dass es keine „richtige“ oder „falsche“ Art gibt, ein Foto aufzunehmen.
L&#228;sst man zwei Fotografen die gleiche Szene fotografieren, werden wahrscheinlich beide attraktive Bilder machen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Geheimnis gelungener Bilder, nicht nur bei der Digitalfotografie, liegt in einigen <strong>Grundregeln der Bildkomposition</strong> in Verbindung mit der richtigen <strong>Ausleuchtung</strong> und der Wahl eines <strong>interessanten Motivs</strong>. Dennoch muss klar sein, dass es keine „richtige“ oder „falsche“ Art gibt, ein Foto aufzunehmen.<span id="more-42"></span></p>
<p style="text-align: justify;">L&auml;sst man zwei Fotografen die gleiche Szene fotografieren, werden wahrscheinlich beide attraktive Bilder machen, aber mit einer v&ouml;llig verschiedenen Bildkomposition. Das liegt daran, dass wir uns alle auf unsere ganz eigene Weise ausdr&uuml;cken.</p>
<p style="text-align: justify;">Betrachten Sie vor der Aufnahme aufmerksam die <strong>Szene</strong> und finden Sie den <strong>f&uuml;r Sie interessantesten Aspekt</strong>. Das erm&ouml;glicht eine gezielte Bildkomposition, um genau diesen Aspekt zu betonen. Werbefotos sind ein gutes Studienmaterial zur Bildkomposition.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein anderer Tipp ist, das <strong>Bild m&ouml;glichst ordentlich zu gestalten</strong>, damit nichts vom Hauptmotiv ablenkt. Zu viele Objekte im Hintergrund lassen die angestrebte Aussage untergehen. Wenn Sie Ihr <strong>Motiv</strong> nicht umrahmen k&ouml;nnen, versuchen Sie, es auf andere Weise zu <strong>isolieren</strong> – zum Beispiel durch einen unscharfen Hintergrund. Ein gut ausgeleuchtetes Objekt wirkt am besten vor einem dunklen Hintergrund und umgekehrt. Auch der kreative Einsatz von Farbe kann helfen, die <strong>Aufmerksamkeit des Betrachters</strong> zu erregen und das Motiv zu betonen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Allgemeinen wirkt eine <strong>ungezwungene Ausgewogenheit</strong> in der Komposition eines Fotos &auml;sthetisch angenehmer als eine strenge Symmetrie. Vereinfacht ausgedr&uuml;ckt, ist es wirksamer, das Hauptmotiv aus der Mitte zu r&uuml;cken und mit einigen ausgew&auml;hlten Objekten zu arrangieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Man kann ein ganz allt&auml;gliches Motiv schon dadurch unterschiedlich darstellen, dass man die Kamera nur etwas nach oben, unten oder zur Seite bewegt. Suchen Sie eine <strong>Perspektive</strong>, die sich von den &uuml;blichen 08/15 Fotos abhebt – die meisten preisgekr&ouml;nten Fotografen zeichnen sich durch einen <strong>„ungew&ouml;hnlichen“ Blickwinkel</strong> aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei einem Motiv wie einem <strong>Tier</strong> oder einem <strong>Menschen</strong> l&auml;sst man am besten etwas <strong>Platz im Vordergrund</strong>, sodass es sich in das Bild hinein zu bewegen scheint, statt aus ihm heraus. Bildelemente wie Stra&szlig;en, Fl&uuml;sse und Z&auml;une, die diagonal verlaufen, wirken dynamischer als horizontale Linien.</p>
<p style="text-align: justify;">Schlie&szlig;lich gibt es noch die wirklich hilfreiche <strong>„Drittel-Regel“</strong>. Diese Theorie, die sehr h&auml;ufig in Grafikdesign- und Fotografierkursen gelehrt wird, besagt, dass das <strong>Auge des Betrachters</strong> eines Fotos automatisch zu einem Punkt auf etwa <strong>zwei Drittel H&ouml;he des Fotos</strong> wandert. Zudem kann man die oben erw&auml;hnte asymmetrische Balance erreichen, indem man das Bild in Drittel aufteilt (horizontal und/oder vertikal).</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt zwar viele Arten, ein Foto auf Basis der Einteilung in Drittel wirkungsvoll anzuordnen, aber die Platzierung der <strong>Horizontlinie</strong> in der Landschaftsfotografie ist wohl eines der gebr&auml;uchlichsten Anwendungsgebiete. Liegt der thematische Schwerpunkt auf Land oder Wasser, befindet sich die Horizontlinie meist im unteren Drittel, sodass der Himmel die oberen zwei Drittel einnimmt.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie immer sind das nur Richtlinien; es gibt auch hier keine eisernen Regeln. Sie k&ouml;nnen zwar einem Einsteiger schnell zu annehmbaren Resultaten verhelfen, aber ein erfahrener Fotograf versucht, <strong>kreative Wege</strong> zu finden, diese Richtlinien au&szlig;er Acht zu lassen, um <strong>au&szlig;ergew&ouml;hnliche Ergebnisse</strong> zu erzielen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Sch&ouml;ne an der <strong>Digitalfotografie</strong> ist, dass Jeder, ohne R&uuml;cksicht auf die Kosten wie fr&uuml;her bei der analogen Fotografie, seiner <strong>Kreativit&auml;t</strong> freien Lauf lassen und sich ausprobieren kann. „&Uuml;bung macht den Meister“!</p>
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		<title>Die Sache mit der Sch&#228;rfentiefe</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 16:55:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitale Fotografie - Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Automatik]]></category>
		<category><![CDATA[Blende]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalkamera]]></category>
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		<category><![CDATA[Motiv]]></category>
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		<category><![CDATA[Schärfentiefe]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Motiv kann auf dem fertigen Foto unter Umst&#228;nden ganz anders wirken, als es durch den Kamerasucher der Digitalkamera aussah. Betrachtet man eine Szene mit blo&#223;em Auge, scheint alles mehr oder weniger gleich scharf, w&#228;hrend im Foto hinterher nur bestimmte Bereiche scharf abgebildet sind.
Dies ist eine Auswirkung des Effekts, den man Sch&#228;rfentiefe nennt. Die Grenzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das <strong>Motiv</strong> kann auf dem fertigen Foto unter Umst&auml;nden ganz anders wirken, als es durch den Kamerasucher der Digitalkamera aussah. Betrachtet man eine Szene mit blo&szlig;em Auge, scheint alles mehr oder weniger gleich <strong>scharf</strong>, w&auml;hrend im Foto hinterher nur bestimmte Bereiche scharf abgebildet sind.<span id="more-36"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Dies ist eine Auswirkung des Effekts, den man <strong>Sch&auml;rfentiefe</strong> nennt. Die Grenzen des Sch&auml;rfentiefebereichs (in dem das Bild scharf abgebildet wird) liegen vor und hinter dem Punkt, auf den man mit dem Sucher scharf gestellt hat. Die Gr&ouml;&szlig;e dieses Bereichs wird durch die <strong>Blenden&ouml;ffnung</strong>, die <strong>Brennweite des Objektivs</strong> und den <strong>Abstand</strong> zwischen Kamera und Motiv bestimmt. Durch Ver&auml;nderung dieser drei Faktoren wird auch die Sch&auml;rfentiefe eines Fotos ver&auml;ndert.</p>
<p style="text-align: justify;">Ist der gr&ouml;&szlig;te Teil eines Bildes scharf, spricht man von einer gro&szlig;en Sch&auml;rfentiefe. Ist nur ein Teil scharf, ist die Sch&auml;rfentiefe gering. Die Entscheidung &uuml;ber den Sch&auml;rfentiefebereich h&auml;ngt vom Motiv und der beabsichtigten <strong>Bildwirkung</strong> ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Es besteht eine direkte Beziehung zwischen der Blenden&ouml;ffnung und der Sch&auml;rfentiefe – je kleiner die Blende, desto gr&ouml;&szlig;er die Sch&auml;rfentiefe. Um einen m&ouml;glichst gro&szlig;en Bereich des Fotos scharf abzulichten, verwendet man eine <strong>kleine Blende</strong> – am besten 16 oder sogar 22, wenn das Objektiv dies hergibt.</p>
<p style="text-align: justify;">Da die kleine Blenden&ouml;ffnung weniger Licht durchl&auml;sst, sollte man gegebenenfalls bei ung&uuml;nstigen Lichtverh&auml;ltnissen ein Stativ oder eine andere Stabilisierungshilfe verwenden. Die durch die kleine Blende notwendige lange Belichtungszeit f&uuml;hrt sonst zu verwackelten Bildern.</p>
<p style="text-align: justify;">Alternativ kann man sich auch auf ein Element des Bildes konzentrieren und den Rest in Unsch&auml;rfe versinken lassen. Daf&uuml;r w&auml;hlt man eine <strong>gro&szlig;e Blende</strong> (eine kleine „f“-Zahl). Dieser Wert h&auml;ngt vom verwendeten Objektiv ab. Bei einem 50-mm-Standardobjektiv mit fester Brennweite betr&auml;gt die maximale Blenden&ouml;ffnung etwa zwischen 1,8 und 2, bei einem Standard-Zoomobjektiv hingegen zwischen 3,5 und 4,5.</p>
<p style="text-align: justify;">Im <strong>Automatikmodus</strong> wird die Kamera meist eine Blende zwischen 8 und 11 w&auml;hlen, womit der gr&ouml;&szlig;te Teil des Bildes scharf wird. Wenn man eine geringe Sch&auml;rfentiefe erzielen m&ouml;chte, muss man die Blendeneinstellung selbst &uuml;bernehmen und die Kamera auf Belichtungsautomatik mit manueller Blendenwahl umstellen. Deshalb ist es wichtig, eine Digitalkamera mit manueller Einstellm&ouml;glichkeit zu kaufen, wenn man sein kreatives Potenzial voll aussch&ouml;pfen m&ouml;chte.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit einem<strong> Weitwinkelobjektiv</strong> erreicht man einen sehr gro&szlig;en Sch&auml;rfentiefebereich, sodass man leicht den gesamten Bildausschnitt scharf stellen kann. Aus diesem Grund sind viele preiswerte Kameras mit einem Objektiv mit k&uuml;rzerer Brennweite als 50 mm ausgestattet, mit denen man kaum unscharfe Bilder aufnehmen kann. Je weiter der Bildwinkel eines Objektivs ist, desto gr&ouml;&szlig;er ist die Sch&auml;rfentiefe. Im Gegensatz dazu ist der Sch&auml;rfentiefebereich eines <strong>Teleobjektivs</strong> eher begrenzt. Je l&auml;nger also die Brennweite eines Objektivs ist, desto k&uuml;rzer ist der scharf abgebildete Bereich.</p>
<p style="text-align: justify;">Die <strong>Entfernung zum Motiv</strong> ist ein recht wesentlicher Faktor: Je n&auml;her man an ein Motiv herangeht, desto geringer wird die Sch&auml;rfentiefe. Bei Makroaufnahmen reicht der Bereich nur wenige Millimeter vor und hinter das Motiv. Das kann hilfreich sein, wenn man das Motiv aus einem unruhigen Hintergrund herausl&ouml;sen m&ouml;chte.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn man nun aber keine Digitalkamera mit manueller Einstellm&ouml;glichkeit der Blende hat, sondern eine Digitalkamera mit Auotmatik, aber dennoch Effekte erzielen m&ouml;chte, gibt es ein paar kleine <strong>Tricks</strong>. Als Beispiel: Man m&ouml;chte eine Landschaft, zum Beispiel in den Bergen, scharf aufnehmen, und im Vordergrund eine Blume in der Mitte des Bildes unscharf davor – das kann ein ganz interessanter Effekt sein –, so w&uuml;rde bei einer Automatik die Blume im Vordergrund scharf werden und die Berge im Hintergrund unscharf. <strong>Trick</strong>: Die Kamera mit der Mitte des Sucherfeldes auf die Berge im Hintergrund neben der Blume schwenken, den <strong>Ausl&ouml;ser halb herunterdr&uuml;cken</strong>, aber noch nicht ausl&ouml;sen, den Ausl&ouml;ser gedr&uuml;ckt halten, in die richtige Position f&uuml;r das Foto zur&uuml;ckschwenken und den Ausl&ouml;ser ganz herunterdr&uuml;cken. Man wird den gew&uuml;nschten Effekt erzielen. Warum? Beim leichten Andr&uuml;cken des Ausl&ouml;sers stellt sich die Automatik auf das Motiv ein, das in der <strong>Mitte des Bildausschnitts</strong> im Sucher ist. Ist das ein Motiv, das nahe liegt, stellt sich die Sch&auml;rfentiefe darauf ein, ist dagegen das Motiv weit weg wie in unserem Beispiel die Berge, stellt sich die Blende darauf ein und beim Anvisieren der nahe stehenden Blume danach bleibt diese Einstellung, wenn man den Ausl&ouml;ser leicht eingedr&uuml;ckt h&auml;lt. Auf diese Art kann man auch Gegenst&auml;nde oder Personen, die sich nicht in der Bildmitte befinden, scharf einstellen. M&ouml;chte man dagegen eine Person vor einer Landschaft scharf haben und die Landschaft dahinter unscharf, sollte man sich einen gr&ouml;&szlig;eren Gegenstand suchen, der in der entsprechenden Entfernung zu einem steht wie die aufzunehmende Person beim Fotografieren (zum Beispiel ein Haus), beziehungsweise so nah an diesen Gegenstand herangehen, wie man f&uuml;r das geplante Bild an der Person stehen will, und die oben beschriebene Prozedur durchf&uuml;hren. Die Blende stellt sich dann auf das Haus ein (dies f&uuml;llt den Sucher aus, die Person nicht, deshalb w&uuml;rde Person und der Hintergrund beide scharf werden bei der Automatik, wenn man sie nicht austrickst).</p>
<p style="text-align: justify;">Mit solchen kleinen Spielereien kann man selbst mit einer Automatikkamera etwas Kreativit&auml;t walten lassen.</p>
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		<title>Digitalkamera: Welche Funktionen braucht man?</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 07:38:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitale Fotografie - Kameras]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbearbeitungsprogramm]]></category>
		<category><![CDATA[Blitz]]></category>
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		<description><![CDATA[Es gibt eine Reihe typischer Situationen, in denen man Digitalkamera einsetzt, aber nicht jedes Modell ist f&#252;r alle Verwendungszwecke gleich gut geeignet. Die unterschiedlichen Anwendungen stellen an die Funktionen der Kamera ganz verschiedene Anspr&#252;che.
Im Urlaub: Ein ganz entscheidendes Kriterium bei Urlaubskameras ist die Speicherkapazit&#228;t, die in erster Linie von der Gr&#246;&#223;e der verwendeten Speicherkarte abh&#228;ngt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Es gibt eine Reihe typischer Situationen, in denen man Digitalkamera einsetzt, aber nicht jedes Modell ist f&uuml;r alle Verwendungszwecke gleich gut geeignet. Die unterschiedlichen Anwendungen stellen an die <strong>Funktionen</strong> der Kamera ganz verschiedene Anspr&uuml;che.<span id="more-25"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Im Urlaub</strong>: Ein ganz entscheidendes Kriterium bei Urlaubskameras ist die <strong>Speicherkapazit&auml;t</strong>, die in erster Linie von der Gr&ouml;&szlig;e der verwendeten <strong>Speicherkarte</strong> abh&auml;ngt. Wer viel Speicher m&ouml;chte, kann sich nat&uuml;rlich mehrere Karten anschaffen. Allerdings sind manche Speicherkarten, obwohl die Preise in den letzten Jahren sehr gesunken sind, nicht ganz billig. Man kann aber auch &uuml;ber Alternativen nachdenken. Eine elegante L&ouml;sung ist zum Beispiel eine Zwischenspeicherung der Bilder auf einem anderen Speichermedium, etwa einem USB-Stick, was unter Umst&auml;nden auch weitere Vorteile hat.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Daheim und unterwegs</strong>: Eine Kamera, die in allen Lebenslagen als st&auml;ndiger Begleiter dabei ist, sollte <strong>leicht und kompakt</strong> sein, damit sie beispielsweise in einer G&uuml;rteltasche verstaut werden kann. F&uuml;r diesen Vorteil muss man allerdings in mancher Hinsicht ein paar <strong>Abstriche </strong>machen: Der Blitz einer solchen Kamera ist so nah am Objektiv und so winzig, dass es bei Personenaufnahmen mit Sicherheit zu den unsch&ouml;nen <strong>roten Augen</strong> kommt. Das kann man allerdings mit einem <strong>Bildbearbeitungsprogramm</strong> sp&auml;ter wieder weitgehend entfernen. Bei einer solchen Alltagskamera braucht man allerdings keinen besonders gro&szlig;en Wert auf eine hohe <strong>Aufl&ouml;sung</strong> zu legen, denn die Bilder werden den Weg in ein Fotoalbum oder Fotobuch nur in seltenen F&auml;llen finden. Zum Ansehen am Bildschirm ist eine Aufl&ouml;sung von <strong>zwei Megapixel</strong> absolut ausreichend, so dass man eine solche Kamera sehr g&uuml;nstig bekommen kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Repro und Dokumentation</strong>: Unkompliziert und schnell lassen sich mit einer Digitalkamera zum Beispiel Fahrpl&auml;ne, Schriftst&uuml;cke und Bedienungsanleitungen ablichten. Au&szlig;erdem kann man ohne zus&auml;tzlichen finanziellen Aufwand ganze Arbeitsabl&auml;ufe in einzelnen Schritten festhalten und dokumentieren. Dabei muss die verwendete Digitalkamera f&uuml;r die Aufnahme auch feinster Details mindestens auf 20 Zentimeter Abstand, besser noch weniger, scharf fokussieren k&ouml;nnen und sollte &uuml;ber eine Aufl&ouml;sung von mindestens <strong>zwei bis vier Megapixel</strong> verf&uuml;gen. Gelegentlich kann es hilfreich sein, wenn die Kamera einen <strong>Blitzschuh</strong> oder eine Synchronbuchse besitzt, damit ein externer Blitz f&uuml;r eine gleichm&auml;&szlig;igere Ausleuchtung angeschlossen werden kann. F&uuml;r eine <strong>Reproduktion</strong> von gedruckten Texten ist ein einstellbarer <strong>Schwarzwei&szlig;modus</strong> n&uuml;tzlich, der au&szlig;erdem noch Speicherplatz spart. F&uuml;r Reprozwecke sollte man auf eine <strong>Verzeichnungsfreiheit</strong> des Objektivs achten, damit im Bild nicht gerade Linien gekr&uuml;mmt erscheinen. Kameras mit einem sehr gro&szlig;en Zoombereich machen in dieser Hinsicht nicht immer eine gute Figur. Um aus geringer Entfernung dreidimensionale Gegenst&auml;nde zu dokumentieren, ist die <strong>Sch&auml;rfentiefe</strong>, die Digitalkameras besitzen, sehr vorteilhaft. Die <strong>Videoaufnahmefunktion</strong>, die sehr viele Kameras bieten, kann f&uuml;r eine Dokumentation sehr hilfreich sein, vor allem, wenn die Kamera zus&auml;tzlich <strong>Tonaufnahmen</strong> gestattet. Eine hohe Qualit&auml;t kann man von solchen Filmchen allerdings nicht erwarten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Spezialeins&auml;tze</strong>: Wenn die Kamera &uuml;ber ein zus&auml;tzliches <strong>Filtergewinde</strong>, ein Gewinde au&szlig;en um das Objektiv herum, so kann man auch bei Digitalkameras Effekt- oder Farbfilter und Weitwinkel- sowie auch Telekonverter verwenden. Damit ergeben sich viele spannende Einsatzm&ouml;glichkeiten. Mit einem passenden Adapter kann die Kamera beispielsweise sowohl an ein Teleskop als auch an ein Mikroskop angeschlossen werden. Das erm&ouml;glicht spektakul&auml;re Aufnahmen.</p>
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		<title>Welche Digitalkamera ist die Richtige?</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 05:55:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitale Fotografie - Kameras]]></category>
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		<description><![CDATA[
Obwohl die Digitalkameras seit Jahren im Handel die Kleinbildkameras von der Bildfl&#228;che verdr&#228;ngt haben, gibt es immer noch eine Anzahl Menschen, die an der guten alten Spiegelreflex h&#228;ngen, mit der sie gut zurecht kommen und sich ungern mit Neuem auseinander setzen. Aber entweder, wenn das alte St&#252;ck seinen Geist aufgibt oder wenn man bei Freunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Digitalkamera" src="http://www.repage4.de/memberdata/reiseportal/kodak-CX7530.jpg" alt="" width="150" height="116" /></p>
<p style="text-align: justify;">Obwohl die <strong>Digitalkameras</strong> seit Jahren im Handel die Kleinbildkameras von der Bildfl&auml;che verdr&auml;ngt haben, gibt es immer noch eine Anzahl Menschen, die an der <strong>guten alten Spiegelreflex</strong> h&auml;ngen, mit der sie gut zurecht kommen und sich ungern mit Neuem auseinander setzen. Aber entweder, wenn das alte St&uuml;ck seinen Geist aufgibt oder wenn man bei Freunden sieht, was man mit einer Digitalen so alles anfangen kann, entschlie&szlig;t man sich doch zum Wechsel. Dann kommt die Frage auf angesichts der riesigen Auswahl an digitalen Kameras mit den unterschiedlichsten Ausstattungsmerkmalen, f&uuml;r welche Kamera man sich entscheiden soll.<span id="more-20"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Es gilt, einige &Uuml;berlegungen anzustellen, um die <strong>richtige Kamera</strong> zu finden. Je nachdem, wie gern und wie h&auml;ufig und in welchen Situationen Sie zur Kamera greifen, geh&ouml;ren Sie zu einem der <strong>vier Fotografentypen</strong>. Nat&uuml;rlich sind die &Uuml;berg&auml;nge flie&szlig;end. Aber &uuml;berlegen Sie wirklich unbedingt vor dem Kauf, wof&uuml;r Sie die Digitalkamera brauchen und wieviel Geld Sie anlegen m&ouml;chten. Digitalkameras aller Preisklassen verf&uuml;gen &uuml;ber einen <strong>vollautomatischen Betriebsmodus</strong>. Jeder wird zun&auml;chst mit einer solchen Einstellung beginnen, um die Kamera erst einmal kennen zu lernen. Nach und nach kann man dann die weiteren Funktionen ausprobieren. Wenn Ihnen jedoch eine Vollautomatik ausreicht und die zus&auml;tzliche Funktionsvielfalt ungenutzt bleiben w&uuml;rde, w&auml;re es hinausgeworfenes Geld, den zwei- bis dreifachen Betrag f&uuml;r ein luxuri&ouml;seres Modell auszugeben. Ordnen Sie sich zun&auml;chst in den auf Sie passenden der vier Fotografentypen ein: Fotomuffel, Gelegenheitsfotograf, Urlaubsfotograf, Schnappschussj&auml;ger.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Fotomuffel</strong>: Sie nehmen Ihren Fotoapparat nur zu ganz besonderen Anl&auml;ssen in die Hand und haben jedes Mal wieder vergessen, wo man ihn einschaltet? Mehr als drei Filme im Jahr mit der bisherigen Kleinbildkamera werden es bei Ihnen selten? Dann sind Sie ohne Zweifel ein Fotomuffel und besitzen bisher vermutlich eine Kompaktkamera f&uuml;r APS- oder Kleinbildnegativfilme ohne nennenswerte manuelle Einstellm&ouml;glichkeiten. Das Fotografieren w&uuml;rden Sie nicht als Ihr Hobby bezeichnen, im Gegenteil, es scheint Ihnen keinen rechten Spa&szlig; zu machen. Da Sie keine allzu hohe Bildqualit&auml;t gewohnt sein werden, k&ouml;nnte man daher zu einem leicht zu bedienenden Einsteigermodell raten. Angenommen, Sie verwenden die Digitalkamera dann genauso selten wie Ihre bisherige Kamera, werden Sie die Einsparungen an Film- und Entwicklungskosten kaum registrieren. Zieht man aber in Betracht, dass Ihnen das Fotografieren mit einer Digitalkamera vielleicht deutlich mehr Spa&szlig; machen wird und sie eine wesentlich gr&ouml;&szlig;ere Anzahl Bilder machen werden, w&uuml;rde sich die Anschaffung mit Sicherheit lohnen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Gelegenheitsfotograf</strong>: Sie greifen schon deutlich h&auml;ufiger zur Kamera als der Fotomuffel. Abgesehen von besonderen Anl&auml;ssen verwenden sie Ihre Kamera gern spontan, wenn Sie gerade Lust dazu haben. Ob eine Digitalkamera f&uuml;r Sie geeignet ist, h&auml;ngt prim&auml;r von Ihren Anspr&uuml;chen ab. Mit Sicherheit werden Sie beim Einstieg in die Digitalfotografie keine Abstriche machen wollen hinsichtlich Bildqualit&auml;t und technischer Ausstattung. Dies d&uuml;rfte aber kein nennenswertes Problem darstellen, sofern Sie bisher eine analoge Kompaktkamera benutzt haben. Vielleicht werden Sie sogar zum Schnappschussj&auml;ger, sobald Sie eine Digitalkamera besitzen, die Ihren Anspr&uuml;chen gen&uuml;gt. Ein Modell mit einigen manuellen Einstellm&ouml;glichkeiten oder einer Programmauswahl w&auml;re geeignet.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Urlaubsfotograf</strong>: Im Urlaub gehen Sie so richtig auf Fotosafari? Sie stehen besonders fr&uuml;h auf, um den Sonnenaufgang &uuml;ber dem Meer zu fotografieren? Ihre Urlaubserinnerungen bannen Sie vorwiegend auf Diafilme? Vermutlich geh&ouml;ren Sie zu den klassischen Hobbyfotografen, die nach der R&uuml;ckkehr Diashows zusammenstellen und mit Ihren Impressionen bei Verwandten und Freunden f&uuml;r Fernweh sorgen? Sie sto&szlig;en mit Ihren Anspr&uuml;chen bei den Digitalkameras selbst in der Mittelklasse auf Grenzen. Au&szlig;erdem ben&ouml;tigt man f&uuml;r eine digitale Diapr&auml;sentation im Gro&szlig;format einen Beamer (digitaler Bild- und Videoprojektor). Doch auch auf dem Gebiet sind die Preise in den letzten Jahren deutlich in einen bezahlbaren Bereich gerutscht. Eine Digitalkamera mit zumindest 6 Millionen Pixel und zahlreichen Programmwahl- und Einstellm&ouml;glichkeiten oder eine digitale Spiegelreflexkamera sollte Ihren Anspr&uuml;chen entgegenkommen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Schnappschussj&auml;ger</strong>: Sie haben den Finger pausenlos am Ausl&ouml;ser? Und Ihrem Auge entgeht einfach nichts? Dann geh&ouml;ren Sie zu den ber&uuml;hmt-ber&uuml;chtigten Schnappschussj&auml;gern, von denen keiner abgelichtet werden m&ouml;chte, um deren Bilder sich aber nachher alle rei&szlig;en. Eine Digitalkamera ist f&uuml;r Sie der ideale Begleiter, sofern sie nicht aus Ihren Meisterwerken eine Postertapete machen lassen wollen, sondern sich auch mit einem DIN A4 bis maximal DIN A3 Format begn&uuml;gen. Einzig bei spontanen Sschnappsch&uuml;ssen k&ouml;nnte Sie der – verglichen mit modernen Spiegelreflexkameras – etwas langsamere Autofokus der Digitalkamera hin und wieder in Ihrem Eifer bremsen. Aber nach kurzer Zeit werden Sie auch das im Griff haben. F&uuml;r Sie w&auml;re eine Kamera mit einer Pixelzahl im mittleren bis h&ouml;heren Bereich – ab 5 Millionen Pixel – und Programmen speziell f&uuml;r Bilder sich bewegender Objekte empfehlenswert.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben diesen grunds&auml;tzlichen &Uuml;berlegungen sollten auch die Situationen, in denen Sie vorwiegend fotografieren, und die Art der fotografierten Objekte in Betracht gezogen werden. Darauf gehen wir in einem weiteren Artikel ein.</p>
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