<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Fotobuch Blog &#187; Foto</title>
	<atom:link href="http://www.fotobuch-blog.de/tag/foto/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.fotobuch-blog.de</link>
	<description>Fotobücher und Digitale Fotografie</description>
	<lastBuildDate>Wed, 01 Feb 2012 19:04:11 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Kunst für Jedermann</title>
		<link>http://www.fotobuch-blog.de/kunst-fuer-jedermann/</link>
		<comments>http://www.fotobuch-blog.de/kunst-fuer-jedermann/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 19:35:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitale Fotografie - Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[Fotobuch]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Fototipps]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fotobuch-blog.de/?p=449</guid>
		<description><![CDATA[Zur Zeit der großen Maler, arbeitete selbstverständlich auch jeder „Hobby-Künstler“ mit Pinsel und Leinwand. Natürlich gab es verschiedene Arten von Kunst, doch hatte man nicht die Möglichkeit Orte, Objekte und Personen in Momentaufnahme festzuhalten. Der Durchbruch kam mit dem ersten Fotoapparat. Erstmals ergab sich nun die Möglichkeit das gewünschte Objekt in Sekundenschnelle eins zu eins [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.fotobuch-blog.de/wp-content/uploads/Machen-Sie-ihr-eigenes-Kunst-Fotobuch-c-andrew-mace.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-457" title="Sunset over Lower Manhattan, New York City" src="http://www.fotobuch-blog.de/wp-content/uploads/Machen-Sie-ihr-eigenes-Kunst-Fotobuch-c-andrew-mace-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Zur Zeit der großen Maler, arbeitete selbstverständlich auch jeder „Hobby-Künstler“ mit Pinsel und Leinwand. Natürlich gab es verschiedene Arten von Kunst, doch hatte man nicht die Möglichkeit Orte, Objekte und Personen in Momentaufnahme festzuhalten. Der Durchbruch kam mit dem ersten Fotoapparat. Erstmals ergab sich nun die Möglichkeit das gewünschte Objekt in Sekundenschnelle eins zu eins abzubilden. Während die Entwicklung und Qualität der Bilder damals noch in den Kinderschuhen steckte, so hat sich dies heute im Zeitalter der Digitalfotographie grundlegend verändert.</p>
<p>An erster Stelle steht hier die Bedeutung der Fotos. Sie kennen bestimmt alle die Aufnahmen von ihren Groß – oder Urgroßeltern, die genau so steif, wie Wachsfiguren wirken. Die Menschen wussten früher noch nicht so genau, wie sie mit dem Fotoapparat umgehen und ihn einzusetzen sollten. Dementsprechend sind nur relativ wenige und detailarme Bilder aus alten Zeiten vorhanden. Heutzutage sind die zahlreichen Hobby-Fotografen viel ideenreicher im Umgang Bildern. Es wird fast jede Situation, an jedem beliebigen Ort festgehalten, sei es auf der großen Reise oder nur zu Hause.   So entstehen beim Durchblättern von Fotobüchern sprichwörtlich bewegte Bilder.<span id="more-449"></span></p>
<p>Keine Frage, Fotos gewinnen zunehmend an Bedeutung. Man betrachte die zahlreichen Internet-Plattformen, auf denen Sie ihre Fotos mit anderen teilen können. Oft bekommen Sie hier auch konstruktive Vorschläge und Tipps, wie Sie ihre Fotos verbessern können – angefangen bei der Wahl der Kamera bis hin zu Bearbeitungsideen. Die einstige Funktion als Erinnerungsstütze wird heutzutage durch die künstlerische Note erweitert, mit der jeder Zweite seine Fotos schießt. Vogel- und Froschperspektiv sind nur zwei Elemente, die zur Anwendung kommen um alltägliche Gegenstände groß herauszubringen. Besonders in der Autoindustrie kommen so regelmäßig sehr exotische Aufnahmen zu Stande. Doch nicht nur Autos lassen sich gut ablichten, auch Landschaften und Gegenstände bieten tolle Fotomotive.</p>
<p>Wie Sie sehen muss nicht jeder ein geborener Picasso sein, um sich künstlerisch austoben zu können. Wecken Sie Ihre kreative Ader und lassen Sie Ihrer Phantasie freien Lauf.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fotobuch-blog.de/kunst-fuer-jedermann/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fotowettbewerb</title>
		<link>http://www.fotobuch-blog.de/fotowettbewerb/</link>
		<comments>http://www.fotobuch-blog.de/fotowettbewerb/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 09:22:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitale Fotografie - Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Fotowettbewerb]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fotobuch-blog.de/?p=443</guid>
		<description><![CDATA[Ist das nicht mal eine grandiose Idee, seine schönsten Bilder mit anderen zu teilen und ganz nebenbei auch noch einen Preis abzusahnen? Ein solcher Fotowettbewerb zeigte, dass Laien und Anfänger, praktisch ein Jedermann, professionelle Bilder machen können. Es gab hierbei keinerlei Vorgaben bezüglich der Motive, was sich im Nachhinein als gute Idee herausstellte, wenn man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist das nicht mal eine grandiose Idee, seine schönsten Bilder mit anderen zu teilen und ganz nebenbei auch noch einen Preis abzusahnen? Ein solcher Fotowettbewerb zeigte, dass Laien und Anfänger, praktisch ein Jedermann, professionelle Bilder machen können. Es gab hierbei keinerlei Vorgaben bezüglich der Motive, was sich im Nachhinein als gute Idee herausstellte, wenn man sich die fabelhaften Ergebnisse der Fotos betrachten.</p>
<p>Lassen Sie sich von den zahlreichen Fotos in der Galerie inspirieren &#8211; angefangen bei faszinierenden Landschaften bis hin zu spektakulären Tierbildern. Ein jedes Bild hat seinen eigenen Zauber, ob Urlaubsfotos vom Kletterabenteuer, die Besteigung eines Berggipfels, Sonnenbaden am Meer oder einfach nur ein Sonnenuntergang am See. Dies all sind wundervolle Gedächtnisstützen für  Orte, Ereignisse und Gefühle, die dank Fotos nicht in Vergessenheit geraten. Natürlich sind hier auch Hobbyfotographen gefragt, die geläufige Orte und Gegenstände in ein wahres Kunstwerk verwandeln. Man sieht hier unzählige Bilder, die eine breite Palette an kunstvollen Umsetzungen bieten. Damit die Bilder nicht auf dem Desktop „verstauben“, bieten sich Fotobücher als optimale Möglichkeit an, ihre Fotos geordnet und nach Themen verteilt aufzubewahren.</p>
<p><a href="http://www.fotobuch-blog.de/wp-content/uploads/Tolles-Bild-für-einen-Fotowettbewerb-c-College-of-William-Mary.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-459" title="Tolles Bild für einen Fotowettbewerb (c) College of William &amp; Mary" src="http://www.fotobuch-blog.de/wp-content/uploads/Tolles-Bild-für-einen-Fotowettbewerb-c-College-of-William-Mary-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p><span id="more-443"></span></p>
<p>Mit modernster Fotobuch Software haben Sie in Punkto Hintergrund, Farbe und Layout ein breites Spektrum an Gestaltungsmöglichkeiten und können somit ihre Fotos individuell gestalten. Die Software wurde von den Entwicklern so gestaltet, dass ein Jeder damit umgehen kann und kein PC-Fachmann sein muss. Also keine Scheu vor der Gestaltung eines Fotobuchs. Sie können hier Ihrer Kreativität freien Lauf lassen und Ihr ganz individuelles Fotobuch erstellen, das Ihnen und ihren Freunden zahlreiche schöne Augenblicke bescheren wird. Natürlich könnten Sie die Bilder, die auf der Festplatte gespeichert sind auch ausdrucken und aufwendig in ein Fotoalbum kleben, doch wer den Umgang mit Schere und Kleber nicht mag, ist bei Fotobüchern genau richtig.</p>
<p>Die immensen Fortschritte, die in der Technik erzielt wurden, vom schwarz – weiß Bild bis zum digitalen Fotoapparat mit riesigen Speicherkarten, machen es für jeden möglich unzählige Bilder zu kreieren, ein jedes phantasievoll zu gestalten und einen echten Hingucker draus zu machen. An jedes Bild ist eine Erinnerung geknüpft, die man mit jemandem teilt oder auch mal ganz allein für sich behält. Auf jeden Fall ist es immer wieder ein schönes Erlebnis, wenn man Freunde bei sich zu Besuch hat und gemeinsam sein Fotobuch durchblättert, während man seine Geschichten zum Besten gibt und für Unterhaltung sorgt. Hierbei besteht nicht die Gefahr, dass Fotos aus dem Album fallen, weil sie auf die Schnelle und vor langer Zeit ins Album geklebt wurden, während der „Uhu“ beginnt seinen Geist aufzugeben. Um den individuellen Moment, den Sie mit jedem Bild verbinden, nochmal komplett in Erinnerung rufen zu können, ist es empfehlenswert die Bilder schriftlich zu kommentieren. So „erzählt“ jedes Foto seine eigene Geschichte.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fotobuch-blog.de/fotowettbewerb/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fotos im Wandel der Zeit</title>
		<link>http://www.fotobuch-blog.de/fotos-im-wandel-der-zeit/</link>
		<comments>http://www.fotobuch-blog.de/fotos-im-wandel-der-zeit/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Dec 2010 20:01:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitale Fotografie - Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Fototipps]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fotobuch-blog.de/?p=440</guid>
		<description><![CDATA[Im 19. Jahrhundert waren Fotografien noch eine Seltenheit und Fotografen heißbegehrt. Heute reicht ein einfaches Klicken auf den Auslöser und schon haben Sie ein Foto – zwar noch nicht in der Hand (außer bei Polaroid-Kameras), aber auf der Speicherkarte. Sie brauchen keine professionelle Ausbildung oder eine überteuerte Kamera, noch müssen Sie sich mit der Entwicklung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.fotobuch-blog.de/wp-content/uploads/Fotos-im-Wandel-der-Zeit-c-Gustty.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-455" title="Fotos im Wandel der Zeit (c) Gustty" src="http://www.fotobuch-blog.de/wp-content/uploads/Fotos-im-Wandel-der-Zeit-c-Gustty-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Im 19. Jahrhundert waren Fotografien noch eine Seltenheit und Fotografen heißbegehrt. Heute reicht ein einfaches Klicken auf den Auslöser und schon haben Sie ein Foto – zwar noch nicht in der Hand (außer bei Polaroid-Kameras), aber auf der Speicherkarte. Sie brauchen keine professionelle Ausbildung oder eine überteuerte Kamera, noch müssen Sie sich mit der Entwicklung der Filme auseinandersetzen.</p>
<p>Jeder, der sich etwas Zeit nimmt, kann gelungene Fotos machen, die entweder zu Hause oder extern ausgedruckt werden können. Das ungeduldige Warten auf die Entwicklung der Fotos und die langwierige Prozedur, bis Sie die Fotos letztendlich sehen können, gehört in der Zeit der digitalen Fotografie der Vergangenheit an. Wer kennt nicht die Situation von damals, als die fertigen Resultate dann doch nicht den Vorstellungen entsprachen und am eigenen Fotografie-Talent gezweifelt wurde. Heute hingegen reicht ein „Klick“, um sein Foto auf dem Bildschirm der Kamera zu betrachten. Falls dies nicht zufriedenstellend ist, wird einfach noch eins geschossen – großen Speicherkarten sei dank können Sie ein Motiv auch mehrmals ablichten. Wer dann immer noch unzufrieden mit dem Ergebnis ist, merzt die letzten Fehler am PC aus.<span id="more-440"></span></p>
<p>Folglich besitzt ein „gewöhnliches“ Foto auch keinen so hohen Stellenwert mehr wie früher, als der Gang zum Fotografen noch unerlässlich war oder man ihn gar ins Haus bitten musste, um ein Bild von sich und der Familie zu erhalten. Der emotionale Wert hingegen bleibt auch im digitalen Zeitalter enthalten. Schließlich kann das Aufwachsen des eigenen Kindes oder der 18. Geburtstag nicht zweimal festgehalten werden.</p>
<p>Dennoch sammelt sich nach paar Jahren sprichwörtlich eine Flut an Bildern auf der eigenen Festplatte. Doch wohin mit den Aufnahmen werden Sie sich vielleicht fragen? In ein Fotoalbum kann man digitale Fotos nicht kleben, da auf Schreibpapier ausgedruckte Bilder nur suboptimal zur Geltung kommen und Hochglanzpapier auf Dauer zu teuer ist. Als logische Konsequenz entstanden Fotobücher &#8211; optimal im Ergebnis und überzeugender als selbsteingeklebte Fotos in Alben. Dabei bieten sie Ihnen mehr Raum an Kreativität als konventionelle Bilderdokumentationen</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fotobuch-blog.de/fotos-im-wandel-der-zeit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wie Sie ein optimales Foto erzielen</title>
		<link>http://www.fotobuch-blog.de/wie-sie-ein-optimales-foto-erzielen/</link>
		<comments>http://www.fotobuch-blog.de/wie-sie-ein-optimales-foto-erzielen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 13:05:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitale Fotografie - Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[Fotobuch]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fotobuch-blog.de/?p=407</guid>
		<description><![CDATA[Damit Ihr Fotobuch garantiert zum echten Hingucker wird, benötigen Sie natürlich auch schöne Bilder. Mit einer Digitalkamera haben Sie durch die riesige Speicherkapazität ganz klar den Vorteil, dass Sie weit aus mehr Fotos schießen können, als noch damals mit den 30 Fotos pro Film. Bevor Sie jetzt aber zu ihrer Digicam laufen, lesen Sie den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.fotobuch-blog.de/wp-content/uploads/Ein-optimales-Fotobuch.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-414" title="Ein optimales Fotobuch" src="http://www.fotobuch-blog.de/wp-content/uploads/Ein-optimales-Fotobuch-192x300.jpg" alt="" width="192" height="300" /></a>Damit Ihr Fotobuch garantiert zum echten Hingucker wird, benötigen Sie natürlich auch schöne Bilder. Mit einer Digitalkamera haben Sie durch die riesige Speicherkapazität ganz klar den Vorteil, dass Sie weit aus mehr Fotos schießen können, als noch damals mit den 30 Fotos pro Film. Bevor Sie jetzt aber zu ihrer Digicam laufen, lesen Sie den Artikel noch zu Ende – es warten noch weitere Tipps auf Sie – schließlich soll ja ein perfektes Foto beim „Fotostreifzug“ rausspringen.</p>
<p>Als erstes sollten Sie sich etwas Zeit nehmen und mit Ihrer Kamera vertraut machen, sprich die Bedienungsanleitung grob studieren und die wichtigsten Funktionen an der Kamera ausprobieren. Wenn Sie einige Schnappschüsse im AUTO Modus gemacht haben, können Sie das Setting ihrer Kamera auch mal manuell justieren, da speziell bei extravaganten Wetterverhältnissen und Situationen der Automatik-Modus nicht da Maximum aus der Aufnahme holt.<span id="more-407"></span></p>
<p>Um eine hohe Bildqualität zu erreichen, sollten Sie zunächst die Anzahl der Pixel auf das Maximum einstellen und die Kompression so verlustfrei wie möglich wählen. Stellen Sie im Menü der Digitalkamera oder per Drehrädchen den Automatikmodus ein. Dieser wählt die richtige Belichtungszeit, ISO-Wert und entscheidet, ob der Blitz benötigt wird oder nicht. Experimentieren Sie ein wenig mit der Blitzfunktion und dem ISO-Wert, um die Unterschiede zu erkennen, denn nicht immer erzielt man mit dem Blitz ein optimales Bild. Machen Sie sich zudem mit den Zoom Funktionen bekannt, um beim Foto nicht an Schärfe zu verlieren. Der Digitalzoom vergrößert zwar den Bildabschnitt, jedoch leidet dadurch die Natürlichkeit und Schärfe des Fotos. Benutzen Sie also im Zweifelsfall lieber den optischen Zoom, denn das Wichtigste in einem Fotoalbum ist zweifelsohne eine gute Bildqualität.</p>
<p>Bei der ganzen Technik sollten Sie den Aspekt der Kreativität nicht vergessen. Probieren Sie verschiedene Perspektiven aus, um ein bisschen Abwechslung ins Spiel zu bringen oder spielen Sie mit den Farbtönen! Eine Schwarz-Weiß Aufnahme lässt beispielsweise Bilder sehr viel romantischer und verträumter wirken. Lassen Sie sich auf die Kunst der Fotographie ein um ein wunderschönes Fotobuch zusammenzustellen, das nicht in Vergessenheit gerät!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fotobuch-blog.de/wie-sie-ein-optimales-foto-erzielen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fotokalender</title>
		<link>http://www.fotobuch-blog.de/fotokalender/</link>
		<comments>http://www.fotobuch-blog.de/fotokalender/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 09:56:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotobücher]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[Fotobuch]]></category>
		<category><![CDATA[Fotokalendar]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fotobuch-blog.de/?p=372</guid>
		<description><![CDATA[Die ideale Möglichkeit, wie Sie Ihre schönsten Bilder perfekt in Szene setzen und mit Ihren Liebsten durch das ganze Jahr gehen können bietet ein Fotokalender. Die sehr günstigen Exemplare sind die drei Varianten: Termin, &#8211; Hänge, &#8211; und Tischkalender. Die Bilder werden auch mit diesen Varianten ein echter Hingucker. Das Beste daran ist, dass Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die ideale Möglichkeit, wie Sie Ihre schönsten Bilder perfekt in Szene setzen und mit Ihren Liebsten durch das ganze Jahr gehen können bietet ein Fotokalender.</p>
<p><a href="http://www.fotobuch-blog.de/wp-content/uploads/Ein-tolles-Bild-für-einen-Fotokalendar.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-415" title="Ein tolles Bild für einen Fotokalendar" src="http://www.fotobuch-blog.de/wp-content/uploads/Ein-tolles-Bild-für-einen-Fotokalendar-300x164.jpg" alt="" width="300" height="164" /></a></p>
<p>Die sehr günstigen Exemplare sind die drei Varianten: Termin, &#8211; Hänge, &#8211; und Tischkalender. Die Bilder werden auch mit diesen Varianten ein echter Hingucker. Das Beste daran ist, dass Sie den Kalender an jeden beliebigen Ort stellen können. Wenn Sie geschäftlich sehr eingespannt sind und viele Termine haben: empfiehlt Ihnen der Fotobuch-Blog den Terminkalender. Mit jedem Blick darauf das Datum, werden Sie dann durch den Fotokalender zum Beispiel an Ihre Liebsten erinnert. Bei sehr stressigen Jobs können Sie sich auch ein ruhiges Bild auf den Fotokalender drucken – dann haben Sie gleich neben den Terminen einen Ruhepol.<span id="more-372"></span></p>
<p>Der Tischkalender lässt sich ebenfalls super ins Büro aufstellen. Praktisch ist er außerdem: Mit dem Fotokalender auf dem Tisch haben sie ihre Termine immer im Auge.</p>
<p>Den Hängekalender können Sie natürlich aufhängen, wohin Sie wollen. Ein exponierter Platzt für Ihr kleines Kunstwerk ist aber nur zu empfehlen. Hängen Sie sich den Fotokalender doch zu Hause, in den Flur, in die Küche oder sogar ins Schlafzimmer. Wichtig ist, dass alle drei Varianten irgendwo stehen oder hängen wo sie gut sichtbar sind: So verpassen sie keinen Hochzeitstag oder Geburtstag mehr!</p>
<p>Eine kleine Anregung noch zur Gestaltung des Fotokalenders: Wenn Sie Ihre Liebsten als Motiv verwenden, so wählen Sie doch für jede Person den jeweiligen Geburtstagsmonat aus, damit Sie früh genug dran erinnert werden, alle Vorbereitungen zu treffen.</p>
<p>Haben Sie viele Urlaubsfotos dann teilen Sie die Motive den jeweiligen Jahreszeiten zu und erfreuen Sie sich an vergangenen Urlaubserinnerungen als Fotokalender.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fotobuch-blog.de/fotokalender/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bildkomposition &#8211; damit es im Fotobuch gut aussieht</title>
		<link>http://www.fotobuch-blog.de/bildkomposition/</link>
		<comments>http://www.fotobuch-blog.de/bildkomposition/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 05:14:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitale Fotografie - Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalfotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalkamera]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[Fotograf]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fotobuch-blog.de/?p=42</guid>
		<description><![CDATA[Das Geheimnis gelungener Bilder, nicht nur bei der Digitalfotografie, liegt in einigen Grundregeln der Bildkomposition in Verbindung mit der richtigen Ausleuchtung und der Wahl eines interessanten Motivs. Dennoch muss klar sein, dass es keine „richtige“ oder „falsche“ Art gibt, ein Foto aufzunehmen. Lässt man zwei Fotografen die gleiche Szene fotografieren, werden wahrscheinlich beide attraktive Bilder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Geheimnis gelungener Bilder, nicht nur bei der Digitalfotografie, liegt in einigen <strong>Grundregeln der Bildkomposition</strong> in Verbindung mit der richtigen <strong>Ausleuchtung</strong> und der Wahl eines <strong>interessanten Motivs</strong>. Dennoch muss klar sein, dass es keine „richtige“ oder „falsche“ Art gibt, ein Foto aufzunehmen.<span id="more-42"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Lässt man zwei Fotografen die gleiche Szene fotografieren, werden wahrscheinlich beide attraktive Bilder machen, aber mit einer völlig verschiedenen Bildkomposition. Das liegt daran, dass wir uns alle auf unsere ganz eigene Weise ausdrücken.</p>
<p style="text-align: justify;">Betrachten Sie vor der Aufnahme aufmerksam die <strong>Szene</strong> und finden Sie den <strong>für Sie interessantesten Aspekt</strong>. Das ermöglicht eine gezielte Bildkomposition, um genau diesen Aspekt zu betonen. Werbefotos sind ein gutes Studienmaterial zur Bildkomposition.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein anderer Tipp ist, das <strong>Bild möglichst ordentlich zu gestalten</strong>, damit nichts vom Hauptmotiv ablenkt. Zu viele Objekte im Hintergrund lassen die angestrebte Aussage untergehen. Wenn Sie Ihr <strong>Motiv</strong> nicht umrahmen können, versuchen Sie, es auf andere Weise zu <strong>isolieren</strong> – zum Beispiel durch einen unscharfen Hintergrund. Ein gut ausgeleuchtetes Objekt wirkt am besten vor einem dunklen Hintergrund und umgekehrt. Auch der kreative Einsatz von Farbe kann helfen, die <strong>Aufmerksamkeit des Betrachters</strong> zu erregen und das Motiv zu betonen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Allgemeinen wirkt eine <strong>ungezwungene Ausgewogenheit</strong> in der Komposition eines Fotos ästhetisch angenehmer als eine strenge Symmetrie. Vereinfacht ausgedrückt, ist es wirksamer, das Hauptmotiv aus der Mitte zu rücken und mit einigen ausgewählten Objekten zu arrangieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Man kann ein ganz alltägliches Motiv schon dadurch unterschiedlich darstellen, dass man die Kamera nur etwas nach oben, unten oder zur Seite bewegt. Suchen Sie eine <strong>Perspektive</strong>, die sich von den üblichen 08/15 Fotos abhebt – die meisten preisgekrönten Fotografen zeichnen sich durch einen <strong>„ungewöhnlichen“ Blickwinkel</strong> aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei einem Motiv wie einem <strong>Tier</strong> oder einem <strong>Menschen</strong> lässt man am besten etwas <strong>Platz im Vordergrund</strong>, sodass es sich in das Bild hinein zu bewegen scheint, statt aus ihm heraus. Bildelemente wie Straßen, Flüsse und Zäune, die diagonal verlaufen, wirken dynamischer als horizontale Linien.</p>
<p style="text-align: justify;">Schließlich gibt es noch die wirklich hilfreiche <strong>„Drittel-Regel“</strong>. Diese Theorie, die sehr häufig in Grafikdesign- und Fotografierkursen gelehrt wird, besagt, dass das <strong>Auge des Betrachters</strong> eines Fotos automatisch zu einem Punkt auf etwa <strong>zwei Drittel Höhe des Fotos</strong> wandert. Zudem kann man die oben erwähnte asymmetrische Balance erreichen, indem man das Bild in Drittel aufteilt (horizontal und/oder vertikal).</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt zwar viele Arten, ein Foto auf Basis der Einteilung in Drittel wirkungsvoll anzuordnen, aber die Platzierung der <strong>Horizontlinie</strong> in der Landschaftsfotografie ist wohl eines der gebräuchlichsten Anwendungsgebiete. Liegt der thematische Schwerpunkt auf Land oder Wasser, befindet sich die Horizontlinie meist im unteren Drittel, sodass der Himmel die oberen zwei Drittel einnimmt.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie immer sind das nur Richtlinien; es gibt auch hier keine eisernen Regeln. Sie können zwar einem Einsteiger schnell zu annehmbaren Resultaten verhelfen, aber ein erfahrener Fotograf versucht, <strong>kreative Wege</strong> zu finden, diese Richtlinien außer Acht zu lassen, um <strong>außergewöhnliche Ergebnisse</strong> zu erzielen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Schöne an der <strong>Digitalfotografie</strong> ist, dass Jeder, ohne Rücksicht auf die Kosten wie früher bei der analogen Fotografie, seiner <strong>Kreativität</strong> freien Lauf lassen und sich ausprobieren kann. „Übung macht den Meister“!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fotobuch-blog.de/bildkomposition/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Sache mit der Schärfentiefe</title>
		<link>http://www.fotobuch-blog.de/die-sache-mit-der-schaerfentiefe/</link>
		<comments>http://www.fotobuch-blog.de/die-sache-mit-der-schaerfentiefe/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 16:55:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitale Fotografie - Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Automatik]]></category>
		<category><![CDATA[Blende]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalkamera]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[Motiv]]></category>
		<category><![CDATA[Objektiv]]></category>
		<category><![CDATA[Schärfentiefe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fotobuch-blog.de/?p=36</guid>
		<description><![CDATA[Das Motiv kann auf dem fertigen Foto unter Umständen ganz anders wirken, als es durch den Kamerasucher der Digitalkamera aussah. Betrachtet man eine Szene mit bloßem Auge, scheint alles mehr oder weniger gleich scharf, während im Foto hinterher nur bestimmte Bereiche scharf abgebildet sind. Dies ist eine Auswirkung des Effekts, den man Schärfentiefe nennt. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das <strong>Motiv</strong> kann auf dem fertigen Foto unter Umständen ganz anders wirken, als es durch den Kamerasucher der Digitalkamera aussah. Betrachtet man eine Szene mit bloßem Auge, scheint alles mehr oder weniger gleich <strong>scharf</strong>, während im Foto hinterher nur bestimmte Bereiche scharf abgebildet sind.<span id="more-36"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Dies ist eine Auswirkung des Effekts, den man <strong>Schärfentiefe</strong> nennt. Die Grenzen des Schärfentiefebereichs (in dem das Bild scharf abgebildet wird) liegen vor und hinter dem Punkt, auf den man mit dem Sucher scharf gestellt hat. Die Größe dieses Bereichs wird durch die <strong>Blendenöffnung</strong>, die <strong>Brennweite des Objektivs</strong> und den <strong>Abstand</strong> zwischen Kamera und Motiv bestimmt. Durch Veränderung dieser drei Faktoren wird auch die Schärfentiefe eines Fotos verändert.</p>
<p style="text-align: justify;">Ist der größte Teil eines Bildes scharf, spricht man von einer großen Schärfentiefe. Ist nur ein Teil scharf, ist die Schärfentiefe gering. Die Entscheidung über den Schärfentiefebereich hängt vom Motiv und der beabsichtigten <strong>Bildwirkung</strong> ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Es besteht eine direkte Beziehung zwischen der Blendenöffnung und der Schärfentiefe – je kleiner die Blende, desto größer die Schärfentiefe. Um einen möglichst großen Bereich des Fotos scharf abzulichten, verwendet man eine <strong>kleine Blende</strong> – am besten 16 oder sogar 22, wenn das Objektiv dies hergibt.</p>
<p style="text-align: justify;">Da die kleine Blendenöffnung weniger Licht durchlässt, sollte man gegebenenfalls bei ungünstigen Lichtverhältnissen ein Stativ oder eine andere Stabilisierungshilfe verwenden. Die durch die kleine Blende notwendige lange Belichtungszeit führt sonst zu verwackelten Bildern.</p>
<p style="text-align: justify;">Alternativ kann man sich auch auf ein Element des Bildes konzentrieren und den Rest in Unschärfe versinken lassen. Dafür wählt man eine <strong>große Blende</strong> (eine kleine „f“-Zahl). Dieser Wert hängt vom verwendeten Objektiv ab. Bei einem 50-mm-Standardobjektiv mit fester Brennweite beträgt die maximale Blendenöffnung etwa zwischen 1,8 und 2, bei einem Standard-Zoomobjektiv hingegen zwischen 3,5 und 4,5.</p>
<p style="text-align: justify;">Im <strong>Automatikmodus</strong> wird die Kamera meist eine Blende zwischen 8 und 11 wählen, womit der größte Teil des Bildes scharf wird. Wenn man eine geringe Schärfentiefe erzielen möchte, muss man die Blendeneinstellung selbst übernehmen und die Kamera auf Belichtungsautomatik mit manueller Blendenwahl umstellen. Deshalb ist es wichtig, eine Digitalkamera mit manueller Einstellmöglichkeit zu kaufen, wenn man sein kreatives Potenzial voll ausschöpfen möchte.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit einem<strong> Weitwinkelobjektiv</strong> erreicht man einen sehr großen Schärfentiefebereich, sodass man leicht den gesamten Bildausschnitt scharf stellen kann. Aus diesem Grund sind viele preiswerte Kameras mit einem Objektiv mit kürzerer Brennweite als 50 mm ausgestattet, mit denen man kaum unscharfe Bilder aufnehmen kann. Je weiter der Bildwinkel eines Objektivs ist, desto größer ist die Schärfentiefe. Im Gegensatz dazu ist der Schärfentiefebereich eines <strong>Teleobjektivs</strong> eher begrenzt. Je länger also die Brennweite eines Objektivs ist, desto kürzer ist der scharf abgebildete Bereich.</p>
<p style="text-align: justify;">Die <strong>Entfernung zum Motiv</strong> ist ein recht wesentlicher Faktor: Je näher man an ein Motiv herangeht, desto geringer wird die Schärfentiefe. Bei Makroaufnahmen reicht der Bereich nur wenige Millimeter vor und hinter das Motiv. Das kann hilfreich sein, wenn man das Motiv aus einem unruhigen Hintergrund herauslösen möchte.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn man nun aber keine Digitalkamera mit manueller Einstellmöglichkeit der Blende hat, sondern eine Digitalkamera mit Auotmatik, aber dennoch Effekte erzielen möchte, gibt es ein paar kleine <strong>Tricks</strong>. Als Beispiel: Man möchte eine Landschaft, zum Beispiel in den Bergen, scharf aufnehmen, und im Vordergrund eine Blume in der Mitte des Bildes unscharf davor – das kann ein ganz interessanter Effekt sein –, so würde bei einer Automatik die Blume im Vordergrund scharf werden und die Berge im Hintergrund unscharf. <strong>Trick</strong>: Die Kamera mit der Mitte des Sucherfeldes auf die Berge im Hintergrund neben der Blume schwenken, den <strong>Auslöser halb herunterdrücken</strong>, aber noch nicht auslösen, den Auslöser gedrückt halten, in die richtige Position für das Foto zurückschwenken und den Auslöser ganz herunterdrücken. Man wird den gewünschten Effekt erzielen. Warum? Beim leichten Andrücken des Auslösers stellt sich die Automatik auf das Motiv ein, das in der <strong>Mitte des Bildausschnitts</strong> im Sucher ist. Ist das ein Motiv, das nahe liegt, stellt sich die Schärfentiefe darauf ein, ist dagegen das Motiv weit weg wie in unserem Beispiel die Berge, stellt sich die Blende darauf ein und beim Anvisieren der nahe stehenden Blume danach bleibt diese Einstellung, wenn man den Auslöser leicht eingedrückt hält. Auf diese Art kann man auch Gegenstände oder Personen, die sich nicht in der Bildmitte befinden, scharf einstellen. Möchte man dagegen eine Person vor einer Landschaft scharf haben und die Landschaft dahinter unscharf, sollte man sich einen größeren Gegenstand suchen, der in der entsprechenden Entfernung zu einem steht wie die aufzunehmende Person beim Fotografieren (zum Beispiel ein Haus), beziehungsweise so nah an diesen Gegenstand herangehen, wie man für das geplante Bild an der Person stehen will, und die oben beschriebene Prozedur durchführen. Die Blende stellt sich dann auf das Haus ein (dies füllt den Sucher aus, die Person nicht, deshalb würde Person und der Hintergrund beide scharf werden bei der Automatik, wenn man sie nicht austrickst).</p>
<p style="text-align: justify;">Mit solchen kleinen Spielereien kann man selbst mit einer Automatikkamera etwas Kreativität walten lassen. Also viel Spaß beim <a href="http://www.backlinkportal.de/Freizeit_Hobbys/Fotografieren/">Fotografieren</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fotobuch-blog.de/die-sache-mit-der-schaerfentiefe/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
<!-- Quick Cache: failed to write cache, unable to obtain a mutex lock at the moment. Quick Cache will try again later. -->
