<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Fotobuch Blog &#187; Fotograf</title>
	<atom:link href="http://www.fotobuch-blog.de/tag/fotograf/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.fotobuch-blog.de</link>
	<description>Fotobücher und Digitale Fotografie</description>
	<lastBuildDate>Wed, 01 Feb 2012 19:04:11 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Bildkomposition &#8211; damit es im Fotobuch gut aussieht</title>
		<link>http://www.fotobuch-blog.de/bildkomposition/</link>
		<comments>http://www.fotobuch-blog.de/bildkomposition/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 05:14:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitale Fotografie - Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalfotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalkamera]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[Fotograf]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fotobuch-blog.de/?p=42</guid>
		<description><![CDATA[Das Geheimnis gelungener Bilder, nicht nur bei der Digitalfotografie, liegt in einigen Grundregeln der Bildkomposition in Verbindung mit der richtigen Ausleuchtung und der Wahl eines interessanten Motivs. Dennoch muss klar sein, dass es keine „richtige“ oder „falsche“ Art gibt, ein Foto aufzunehmen. Lässt man zwei Fotografen die gleiche Szene fotografieren, werden wahrscheinlich beide attraktive Bilder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Geheimnis gelungener Bilder, nicht nur bei der Digitalfotografie, liegt in einigen <strong>Grundregeln der Bildkomposition</strong> in Verbindung mit der richtigen <strong>Ausleuchtung</strong> und der Wahl eines <strong>interessanten Motivs</strong>. Dennoch muss klar sein, dass es keine „richtige“ oder „falsche“ Art gibt, ein Foto aufzunehmen.<span id="more-42"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Lässt man zwei Fotografen die gleiche Szene fotografieren, werden wahrscheinlich beide attraktive Bilder machen, aber mit einer völlig verschiedenen Bildkomposition. Das liegt daran, dass wir uns alle auf unsere ganz eigene Weise ausdrücken.</p>
<p style="text-align: justify;">Betrachten Sie vor der Aufnahme aufmerksam die <strong>Szene</strong> und finden Sie den <strong>für Sie interessantesten Aspekt</strong>. Das ermöglicht eine gezielte Bildkomposition, um genau diesen Aspekt zu betonen. Werbefotos sind ein gutes Studienmaterial zur Bildkomposition.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein anderer Tipp ist, das <strong>Bild möglichst ordentlich zu gestalten</strong>, damit nichts vom Hauptmotiv ablenkt. Zu viele Objekte im Hintergrund lassen die angestrebte Aussage untergehen. Wenn Sie Ihr <strong>Motiv</strong> nicht umrahmen können, versuchen Sie, es auf andere Weise zu <strong>isolieren</strong> – zum Beispiel durch einen unscharfen Hintergrund. Ein gut ausgeleuchtetes Objekt wirkt am besten vor einem dunklen Hintergrund und umgekehrt. Auch der kreative Einsatz von Farbe kann helfen, die <strong>Aufmerksamkeit des Betrachters</strong> zu erregen und das Motiv zu betonen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Allgemeinen wirkt eine <strong>ungezwungene Ausgewogenheit</strong> in der Komposition eines Fotos ästhetisch angenehmer als eine strenge Symmetrie. Vereinfacht ausgedrückt, ist es wirksamer, das Hauptmotiv aus der Mitte zu rücken und mit einigen ausgewählten Objekten zu arrangieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Man kann ein ganz alltägliches Motiv schon dadurch unterschiedlich darstellen, dass man die Kamera nur etwas nach oben, unten oder zur Seite bewegt. Suchen Sie eine <strong>Perspektive</strong>, die sich von den üblichen 08/15 Fotos abhebt – die meisten preisgekrönten Fotografen zeichnen sich durch einen <strong>„ungewöhnlichen“ Blickwinkel</strong> aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei einem Motiv wie einem <strong>Tier</strong> oder einem <strong>Menschen</strong> lässt man am besten etwas <strong>Platz im Vordergrund</strong>, sodass es sich in das Bild hinein zu bewegen scheint, statt aus ihm heraus. Bildelemente wie Straßen, Flüsse und Zäune, die diagonal verlaufen, wirken dynamischer als horizontale Linien.</p>
<p style="text-align: justify;">Schließlich gibt es noch die wirklich hilfreiche <strong>„Drittel-Regel“</strong>. Diese Theorie, die sehr häufig in Grafikdesign- und Fotografierkursen gelehrt wird, besagt, dass das <strong>Auge des Betrachters</strong> eines Fotos automatisch zu einem Punkt auf etwa <strong>zwei Drittel Höhe des Fotos</strong> wandert. Zudem kann man die oben erwähnte asymmetrische Balance erreichen, indem man das Bild in Drittel aufteilt (horizontal und/oder vertikal).</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt zwar viele Arten, ein Foto auf Basis der Einteilung in Drittel wirkungsvoll anzuordnen, aber die Platzierung der <strong>Horizontlinie</strong> in der Landschaftsfotografie ist wohl eines der gebräuchlichsten Anwendungsgebiete. Liegt der thematische Schwerpunkt auf Land oder Wasser, befindet sich die Horizontlinie meist im unteren Drittel, sodass der Himmel die oberen zwei Drittel einnimmt.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie immer sind das nur Richtlinien; es gibt auch hier keine eisernen Regeln. Sie können zwar einem Einsteiger schnell zu annehmbaren Resultaten verhelfen, aber ein erfahrener Fotograf versucht, <strong>kreative Wege</strong> zu finden, diese Richtlinien außer Acht zu lassen, um <strong>außergewöhnliche Ergebnisse</strong> zu erzielen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Schöne an der <strong>Digitalfotografie</strong> ist, dass Jeder, ohne Rücksicht auf die Kosten wie früher bei der analogen Fotografie, seiner <strong>Kreativität</strong> freien Lauf lassen und sich ausprobieren kann. „Übung macht den Meister“!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fotobuch-blog.de/bildkomposition/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Welche Digitalkamera ist die Richtige?</title>
		<link>http://www.fotobuch-blog.de/welche-digitalkamera-ist-die-richtige/</link>
		<comments>http://www.fotobuch-blog.de/welche-digitalkamera-ist-die-richtige/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 05:55:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitale Fotografie - Kameras]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalkamera]]></category>
		<category><![CDATA[Fotograf]]></category>
		<category><![CDATA[Kamera]]></category>
		<category><![CDATA[Programme]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fotobuch-blog.de/?p=20</guid>
		<description><![CDATA[Obwohl die Digitalkameras seit Jahren im Handel die Kleinbildkameras von der Bildfläche verdrängt haben, gibt es immer noch eine Anzahl Menschen, die an der guten alten Spiegelreflex hängen, mit der sie gut zurecht kommen und sich ungern mit Neuem auseinander setzen. Aber entweder, wenn das alte Stück seinen Geist aufgibt oder wenn man bei Freunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Digitalkamera" src="http://www.repage4.de/memberdata/reiseportal/kodak-CX7530.jpg" alt="" width="150" height="116" /></p>
<p style="text-align: justify;">Obwohl die <strong>Digitalkameras</strong> seit Jahren im Handel die Kleinbildkameras von der Bildfläche verdrängt haben, gibt es immer noch eine Anzahl Menschen, die an der <strong>guten alten Spiegelreflex</strong> hängen, mit der sie gut zurecht kommen und sich ungern mit Neuem auseinander setzen. Aber entweder, wenn das alte Stück seinen Geist aufgibt oder wenn man bei Freunden sieht, was man mit einer Digitalen so alles anfangen kann, entschließt man sich doch zum Wechsel. Dann kommt die Frage auf angesichts der riesigen Auswahl an digitalen Kameras mit den unterschiedlichsten Ausstattungsmerkmalen, für welche Kamera man sich entscheiden soll.<span id="more-20"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Es gilt, einige Überlegungen anzustellen, um die <strong>richtige Kamera</strong> zu finden. Je nachdem, wie gern und wie häufig und in welchen Situationen Sie zur Kamera greifen, gehören Sie zu einem der <strong>vier Fotografentypen</strong>. Natürlich sind die Übergänge fließend. Aber überlegen Sie wirklich unbedingt vor dem Kauf, wofür Sie die Digitalkamera brauchen und wieviel Geld Sie anlegen möchten. Digitalkameras aller Preisklassen verfügen über einen <strong>vollautomatischen Betriebsmodus</strong>. Jeder wird zunächst mit einer solchen Einstellung beginnen, um die Kamera erst einmal kennen zu lernen. Nach und nach kann man dann die weiteren Funktionen ausprobieren. Wenn Ihnen jedoch eine Vollautomatik ausreicht und die zusätzliche Funktionsvielfalt ungenutzt bleiben würde, wäre es hinausgeworfenes Geld, den zwei- bis dreifachen Betrag für ein luxuriöseres Modell auszugeben. Ordnen Sie sich zunächst in den auf Sie passenden der vier Fotografentypen ein: Fotomuffel, Gelegenheitsfotograf, Urlaubsfotograf, Schnappschussjäger.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Fotomuffel</strong>: Sie nehmen Ihren Fotoapparat nur zu ganz besonderen Anlässen in die Hand und haben jedes Mal wieder vergessen, wo man ihn einschaltet? Mehr als drei Filme im Jahr mit der bisherigen Kleinbildkamera werden es bei Ihnen selten? Dann sind Sie ohne Zweifel ein Fotomuffel und besitzen bisher vermutlich eine Kompaktkamera für APS- oder Kleinbildnegativfilme ohne nennenswerte manuelle Einstellmöglichkeiten. Das Fotografieren würden Sie nicht als Ihr Hobby bezeichnen, im Gegenteil, es scheint Ihnen keinen rechten Spaß zu machen. Da Sie keine allzu hohe Bildqualität gewohnt sein werden, könnte man daher zu einem leicht zu bedienenden Einsteigermodell raten. Angenommen, Sie verwenden die Digitalkamera dann genauso selten wie Ihre bisherige Kamera, werden Sie die Einsparungen an Film- und Entwicklungskosten kaum registrieren. Zieht man aber in Betracht, dass Ihnen das Fotografieren mit einer Digitalkamera vielleicht deutlich mehr Spaß machen wird und sie eine wesentlich größere Anzahl Bilder machen werden, würde sich die Anschaffung mit Sicherheit lohnen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Gelegenheitsfotograf</strong>: Sie greifen schon deutlich häufiger zur Kamera als der Fotomuffel. Abgesehen von besonderen Anlässen verwenden sie Ihre Kamera gern spontan, wenn Sie gerade Lust dazu haben. Ob eine Digitalkamera für Sie geeignet ist, hängt primär von Ihren Ansprüchen ab. Mit Sicherheit werden Sie beim Einstieg in die Digitalfotografie keine Abstriche machen wollen hinsichtlich Bildqualität und technischer Ausstattung. Dies dürfte aber kein nennenswertes Problem darstellen, sofern Sie bisher eine analoge Kompaktkamera benutzt haben. Vielleicht werden Sie sogar zum Schnappschussjäger, sobald Sie eine Digitalkamera besitzen, die Ihren Ansprüchen genügt. Ein Modell mit einigen manuellen Einstellmöglichkeiten oder einer Programmauswahl wäre geeignet.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Urlaubsfotograf</strong>: Im Urlaub gehen Sie so richtig auf Fotosafari? Sie stehen besonders früh auf, um den Sonnenaufgang über dem Meer zu fotografieren? Ihre Urlaubserinnerungen bannen Sie vorwiegend auf Diafilme? Vermutlich gehören Sie zu den klassischen Hobbyfotografen, die nach der Rückkehr Diashows zusammenstellen und mit Ihren Impressionen bei Verwandten und Freunden für Fernweh sorgen? Sie stoßen mit Ihren Ansprüchen bei den Digitalkameras selbst in der Mittelklasse auf Grenzen. Außerdem benötigt man für eine digitale Diapräsentation im Großformat einen Beamer (digitaler Bild- und Videoprojektor). Doch auch auf dem Gebiet sind die Preise in den letzten Jahren deutlich in einen bezahlbaren Bereich gerutscht. Eine Digitalkamera mit zumindest 6 Millionen Pixel und zahlreichen Programmwahl- und Einstellmöglichkeiten oder eine digitale Spiegelreflexkamera sollte Ihren Ansprüchen entgegenkommen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Schnappschussjäger</strong>: Sie haben den Finger pausenlos am Auslöser? Und Ihrem Auge entgeht einfach nichts? Dann gehören Sie zu den berühmt-berüchtigten Schnappschussjägern, von denen keiner abgelichtet werden möchte, um deren Bilder sich aber nachher alle reißen. Eine Digitalkamera ist für Sie der ideale Begleiter, sofern sie nicht aus Ihren Meisterwerken eine Postertapete machen lassen wollen, sondern sich auch mit einem DIN A4 bis maximal DIN A3 Format begnügen. Einzig bei spontanen Sschnappschüssen könnte Sie der – verglichen mit modernen Spiegelreflexkameras – etwas langsamere Autofokus der Digitalkamera hin und wieder in Ihrem Eifer bremsen. Aber nach kurzer Zeit werden Sie auch das im Griff haben. Für Sie wäre eine Kamera mit einer Pixelzahl im mittleren bis höheren Bereich – ab 5 Millionen Pixel – und Programmen speziell für Bilder sich bewegender Objekte empfehlenswert.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben diesen grundsätzlichen Überlegungen sollten auch die Situationen, in denen Sie vorwiegend fotografieren, und die Art der fotografierten Objekte in Betracht gezogen werden. Darauf gehen wir in einem weiteren Artikel ein.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fotobuch-blog.de/welche-digitalkamera-ist-die-richtige/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
<!-- Quick Cache: failed to write cache, unable to obtain a mutex lock at the moment. Quick Cache will try again later. -->
